Eltern…

Eltern…

Gestern war „Tag des Glücks“, was nicht wirklich ein interessanter Fakt ist, schließlich gibt’s für alles mögliche einen Tag. Mir schießt grad „Tag der Leberwurst“ in den Sinn, was aber daran liegen mag, dass mein Hirn nach zuviel Nachgedenke nach Glucose verlangt. Was leider – trotz Kritik von einigen Mitmenschen – immer wieder vorkommt. Also das zuviel Denken nicht der Hunger wohlgemerkt. Ich versuch grad um den heißen Brei zu reden (oh, schon wieder Essen), also jetzt mal „Butter bei die Fische“…wer sich ein wenig Appetit vorm üppigen Sonntagsfrühstück holen möchte, darf gern seine grauen Zellen anstrengen und seinen Senf dazugeben.

Folgende Behauptung:

Eltern brauchen den Segen ihrer Kinder genauso, wie umgekehrt. Man muß seine Eltern nicht mögen, um sie lieben zu können.

Gestern gelesen und ich kaue immer noch darauf herum.

Einen schönen Sonntag wünsch ich uns allen

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16 Gedanken zu “Eltern…

  1. dem stimme ich absolut zu. Das kann sich so entwickeln, wenn man erwachsen ist. Man respektiert seine Eltern, weiss ihren Aufwand zu schätzen, verfolgt aber andere Ideen und Vorstellungen. (vice versa)

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  2. Das ’nicht mögen, um seine Eltern lieben zu können‘, hinterlässt bei mir einen unangenehmen Nachgeschmack. Im Sinne von, ,das Blut ist dicker als Wasser‘. Es heißt ja nicht, man muss den ‚Geschmack‘ der Eltern nicht mögen, um sie trotzdem zu lieben. Was meiner Meinung nach wieder mit Respekt zu tun hätte. Und im Verlauf eines Lebens im Normalfall auch vorkommt. Wenn man aber die Eltern nicht mag (mal die pubertäre Phase ausgeschlossen), dann klingt das für mich eher wie wenn ich auch nicht stark auf Gegenliebe stoße. Ich aber weiterhin an meinen Eltern irgendwie gebunden bin. Nicht loslassen kann auch nicht von schlechten Gefühlen. Und somit dann in diese Blut-Wasser Problematik gerate. So kommt zumindest bei mir die Aussage rüber. Also Liebe in diesem Falle was anderes zum Ausdruck bringt, als ich das Wort im Normalfall einsetzen würde.

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    1. …genau diesen Nachgeschmack hatte ich auch und auch die „Blut ist dicker als Wasser“Problematik kam so als Thema im Kopf vor…aber es gibt nunmal kaum Erwachsene, die ohne Trauma durch die Kindheit gekommen sind…hab den Eindruck, dass es in dem Satz darum geht, eben genau diese schlechten Gefühle loszulassen, zu verzeihen und einfach dankbar zu sein. Weil irgendwas müssen die Eltern ja richtig gemacht 😉 und vllt sogar mit Herzblut (da isses wieder) gemacht haben, sonst würde man ja nicht existieren. Ich nähere mich langsam…

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