Wofür tun wir das alles?

Wofür tun wir das alles?

Womit verbringt der durchschnittliche Deutsche eigentlich sein Leben?

24 Jahre 4 Monate schlafen wir,

7 Jahre arbeiten wir für den Lebensunterhalt,

5 Jahre und 6 Monate sehen wir fern,

5 Jahre essen wir,

2 Jahre und 10 Monate plaudern, tratschen und scherzen wir,

2 Jahre und 6 Monate verbringen wir im Auto,

2 Jahre und 2 Monate kochen wir oder schmieren wir Brote,

1 Jahr und 10 Monate lernen wir (Schule, Uni, Fortbildung, Hausaufgaben),

1 Jahr und 7 Monate betätigen wir uns sportlich,

1 Jahr und 6 Monate kaufen wir ein,

16 Monate putzen wir die Wohnung,

12 Monate gehen wir ins Kino, Theater oder zu Konzerten,

9 Monate sind wir auf dem Weg zur Arbeit,

9 Monate waschen und bügeln wir,

9 Monate spielen wir mit unseren Kindern,

6 Monate sitzen wir auf der Toilette,

6 Monate stehen wir im Stau,

5 Monate renovieren und reparieren wir unsere Wohnung,

4 Monate spielen wir am Computer,

3 Monate nehmen wir an Vereinssitzungen teil,

3 Monate sitzen wir in Kneipen herum,

3 Monate verbringen wir beim Arzt,

10 Wochen betätigen wir uns als Hobbykünstler,

8 Wochen machen wir während der Arbeit Pause,

6 Wochen vergnügen wir uns beim Vorspiel,

2 Wochen beten wir,

2 Wochen küssen wir,

17 Tage jagen, fischen, sammeln wir,

16 Stunden erleben wir den sexuellen Höhepunkt.

(Aus Geo Wissen „Zeit. Das ewige Rätsel“ 36/2005, S. 76, Carsten Jasner: „Die deutsche Lebensbilanz. Womit wir unsere Zeit verbringen; eine Abrechnung in Jahren, Monaten und Wochen“)

Snoopy

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59 Gedanken zu “Wofür tun wir das alles?

    1. …also die 2 Wochen fand ich echt zuwenig! *lach Ich finde solche listen gut, weil ich natürlich selbst schau, was auf mich zutrifft und was nicht, wo ich was verschiebe/ändern möchte, weil es frust erzeugt und was ganz wegdarf (bügeln z.B). es war aber nicht meine Absicht, dich zu frusten…frust ist, wenn man aus jahr gerechnet, nicht mal im entferntesten an die kuss-zeit rankommt…da hätten dieses jahr 4,5 stunden sein müssen…pahhh hol ich nächstes jahr wieder auf *lol
      Schönen Abend für Dich …wo ist eigentlich unser Held, hat lange nix mehr geschrieben ? Laptop-Verbot? *rofl

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      1. …also mich haste natürlich neidisch gemacht …wobei zu der Zeit *grinsträumundüberhaupt …da interessiert mich doch eher Dein heutiger Durchschnitt *twisted …nu mal „Butter bei die Fische“ mein lieber Lu *lach

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        1. Hallo Ann,
          „cute Aggression“ -genial, nehm ich, bitte einmal einpacken ;-). nein im ernst, war sehr interessant. bin dann glatt noch kurz weitergehüpft zu deinen awardfragen und siehe da, mein lieblingszitat von dir ist gar nicht von dir *hehehe …knutsch deinen göga „getting old is not for sissies“ ist einfach der beste spruch ever (vllt druck ich mir n statementshirt …*lach) …und danke für die Blumen *grinsfreu (ich geb mir mühe) LG Andrea

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          1. yep, der sagt viele gute Sachen 😉

            Ich habe vor einiger Zeit noch ein interessantes T-Shirt gesehen;-) ein ziemlich spiessiger Asiate mit schwarzem T-Shirt weissen Aufdruck „Adventure is bad planning“…..ich musste so schmunzeln, dass ich es immer noch nicht vergessen habe ! .

            Hab noch einen tollen Abend und bis bald, Cute aggro Grüße, Ann 😉

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    1. ich finds immer wieder herrlich, wie unterschiedlich jeder statistiken liest. bringst mich auch grad zum schmunzeln damit…ich war natüüüürlich ausschließlich bei der Kindergeschichte und beim knutschen…achja, den klofaktor fand ich auch interessant. Wobei ich glaube, dass die nen geschlechtsmäßigen unterschied hätten machen müssen, schließlich braucht n kerl weniger zeit im bad und weniger für die wäsche *lach

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  1. Schön, diese Perspektive aufs Leben, sozusagen zum totlachen *hehe*

    wegen der eigentlich unerlaubten Aufsummierungen, die ja keinen Sinn machen!

    Über Statistiken habe ich schon immer seeeehr gelacht!!
    Zum Beispiel sind ja so Aussagen wie „jede deutsche Familie hat im Durchschnitt knapp 0,7 Kinder“ doch zum brüllen, oder?!

    Liebe Herbstgrüße vom Lu

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    1. Waren das nicht 1,6 *rofl …na zumindest kann dann jeder sagen, ob er über oder unterm Durchschnitt liegt 😉 – soviel Mathe ist ja bei den meisten hängengeblieben *lach …und klar sind wir alle hier, um auf das Ende zu warten, da können wir s doch auch nutzen – zum Lachen *ggg

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        1. Ich zitiere mal Jung: „Der Tod ist nämlich, psychologisch richtig gesehen, nicht ein Ende, sondern ein Ziel, und darum beginnt das Leben zum Tode, sobald die Mittagshöhe überschritten ist.“ 😉 …hast Du Deine Mittagshöhe noch nicht erreicht? Sry, ich stell den Sarkasmus mal wieder ab, wenn ich den Knopf finde. Nein, ich sehs eventuell genauso wie Du : Tod ist ein Wandel , Energie geht nicht verloren. Außerdem (bring wir mal wieder ein bisschen die Esoterik und den Witz hier rein) ist „der Tod“ im Tarot nicht auf dem letzten Platz, sondern mittendrin und am Ende steht „die Welt“. Da ist doch alles klar ;-))))

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            1. Das ist relativ!

              Singles geben viel Geld für Autos zum Beispiel aus, weil sie ja andauernd Sexpartner angraben müssen,

              das kostet letzten Endes viiiiiel mehr als zig Kinder!! Und ist noch viiiiiel nervenaufreibender als ein Stall voller Kids!

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            2. …hab grad meinen Tee fast übern lappi geprustet…isch geb kein Geld für/wegen der sexpartner aus *lach (ich kann grad echt nicht vor lachen) – das ist ein Vorurteil!!!
              Spass beiseite (obwohl das soo spaßig nun auch wieder nicht gemeint ist) …vergisst Du da nicht, dass man für Kids auch Sex haben muß ??? Ergo, den passenden Partner für so eine Unternehmung zu finden ist schonmal nicht leicht (also zum kindermachen, nicht für den bloßen Spassss)…und ich kenn viele Frauen, die sehr gern würden und nicht volksmundartig anspruchsvoll sind, jedoch um so mehr männliche Kollegas, denen Verantwortung übernehmen echt ab geht. Und wenn man dann den ganzen Unterhaltsstress sich anschaut (und nein, keine Frau hat sich in meinem Umfeld am Unterhalt bereichert), dann ist die Wahl schon ein wichtiges Kriterium. Und allein aus eigener tasche kinder großzuziehen würde bedeuten, dass man sie in die welt setzt, um dann von morgens bis abends dafür zu schuften, dass man das nötigste bezahlen kann – sofern man ihnen einen einigermaßen guten start ins leben ermöglichen möchte. sry, hab mich reingesteigert, dann wird’s kleinschreibung ;-)) Ist ein Dilemma, ich weiß. und ich bin froh, dass ich da durch bin.

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            3. Auweia *lol*…nein, ich meinte das darauf bezogen, dass Du einer der Ersten warst, denen ich gefolgt bin (alter Hase und so). Und ich schlußfolgerte aus Kommis anderen gegenüber und wegen des Namens (Gift für Stachel ;-)), dass ich eher respektvoll Abstand halten sollte …man kann ja nie wissen. …so, und jetzt darfste lachen, Ernst *prust

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