50 Tage Blogger

50 Tage Blogger

Heute bin ich also seit 50 Tagen dabei, mich jeden Tag ein bisschen sichtbarer zu machen. Ich bin mit viel Begeisterung gestartet, ohne zu wissen, was mich erwartet. Ich wußte nur, dass das etwas ist, was ich machen möchte, was mir gut tut und mich verpflichtet, meinen inneren Schweinehund zu überwinden und regelmäßig zu schreiben. Angedacht hatte ich auch ein gewisses Muster, regelmäßig wiederkehrende Themen, aber wie das eben so ist, ein Plan ist doch nur ein Plan und zu Regeln gehört eben auch, sie zu brechen.

Als Priorität hatte ich nach 20 Tagen notiert, bessere Pics einzustellen und den Schrifttyp zu ändern. Das mit den Fotos habe ich durch pixabay, eine Seite, durch die man kostenlose Fotos bekommen kann, gelöst. Die Schrift ist ebenfalls geändert. Ansonsten habe ich das rebloggen ausprobiert, es gepackt, dass meine Blogbeiträge auch auf meiner FB-Seite erscheinen und endlich nach vielem hin und her auch die rechtliche Seite von Seelenfunkeln abgesichert, durch das Impressum. Also habe ich durchaus was geschafft in den letzten 30 Tagen, worauf ich stolz bin. 🙂

Mittlerweile gab es aber auch zwischendurch eine Phase, in der ich gern alles hingeschmissen hätte, mich gefragt habe, warum ich mir das antue. Frustrierende Momente (Geduld mit der Technik und WP sind nicht meine Stärken), Gegenwind und vor allem der Zeitfaktor sind angestiegen. Klar, dass das im real life nicht jedem in meiner Umgebung passt und erst recht nicht jeder es versteht, warum ich statt höchstens 2 Stunden in der Woche jetzt auf einmal 2-3 Stunden am Tag am Rechner verbringe. Die Prioritäten habe ich selbst verschoben, mußte Abläufe und Rhytmen ändern. Und ja, der Protest meiner Liebsten brachte mich schon zum Zweifeln. Vielleicht musste ich aber – mal wieder – lernen, meinen Raum zu verteidigen und für mich einstehen, weil auch das zur Selbstliebe gehört: sich treu zu bleiben, machen, wohin es mich zieht, auch wenn ich nur wenig vom Weg sehe und das Ziel schonmal gar nicht. Und obwohl Seelenfunkeln von mir anfangs nur zum Üben und Testen gedacht war, um irgendwann den „richtigen“ Blog zu starten, ist es mittlerweile wie ein Baby für mich, das ich nicht einfach so austauschen könnte.

Manchmal renne ich tagelang mit einer Idee (oder auch mehreren) im Kopf herum und schaffe es nicht, sie zu Papier zu bringen und wenn es die Zeit dann irgendwann erlaubt, wird das Ergebnis nicht befriedigend – sehr frustrierend. Also bin ich immer noch auf der Suche nach dem perfekten Zeitfenster zum Schreiben, nach einem Ordnungssytem für Ideen und nach der Optimierung der Seite sowieso. Ich bin jetzt schon gespannt, was davon ich nach weiteren 50 Tagen umgesetzt haben werde. Wie gut, dass mir zwischendurch die Schützeenergien für Visionen und die ordnenden Steinbockenergien zur Verfügung stehen 😉

Beim Schokokuss esse ich immer die Waffel zuerst ab, zur Belustigung meiner Kinder, weil ich das pappige Ding nicht mag, und den leckersten Happen auf dem Teller hebe ich mir immer für den Schluß auf. Wieso sollte ich das bei diesem Text anders machen: das Beste zum Schluß.

Was das wäre? Natürlich all die Menschen, mit denen ich hier im täglichen Austausch stehe. Alle die, die bei mir vorbeischauen und bei denen ich mich wie zuhause fühle. Blogger, die ich mit ihren wunderbaren Bildern, wortgewaltigen Gedichten, berührenden Geschichten, kurzweiligen Storys, nachhaltiger Unterhaltung und geiler (sorry) Musik nicht missen möchte, weil ich mich über jeden neuen Beitrag freue und ihn genieße, wie die Schaummasse vom Schokokuss. Menschen, die mich inspirieren, immer wieder Neues auszuprobieren, die mich tagträumen lassen und nach denen ich eigentlich nicht gesucht, aber die ich doch gefunden habe. Bleibt nur noch hinzuzufügen, dass der Austausch über die Kommentare der Schokoüberzug der Blogwelt sind. Und ich mag Schokolade – ist gut für die Seele, besonders die dunkle 😉

Danke an alle Leser und Blogger

Eure Andrea

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76 Gedanken zu “50 Tage Blogger

    1. Danke , ich such schon die ganze Zeit in meinem Hirn nach „Bitter-Sweet“, hab da mal i-was geschrieben und irgendwo abgelegt. Kein Witz…egal, wird mir zur rechten Zeit über den Weg laufen…
      Danke Dir, bin ganz erstaunt, dass ich beglückwünscht werde, schreib diese Rückblicke eher so als Feedback für mich 😉
      Freu mich trotzdem sehr und wünsch Dir einen schönen Tag

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  1. Hab jetzt nich alles gelesen, sind mir grad zu viele Worte 😉
    wollte dir nur mal kurz einen heißen Tipp rein schmeissen:

    Hör auf zu rennen, ach nee, zwei Tipps – vergiss das mit der Perfektion.

    Du bist genau im richtigen Moment da wo du hin gehörst und alles ist gut und richtig genau so wie es ist.

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    1. Danke Dir und ich fass das für Dich Wichtigste kurz zusammen: Hab gefunden, was ich nicht gesucht hab 😉 .
      Zu den Tipps: mein Hirn weiß das…aber erzähl mal ner Steinbocksonne was von „bleib locker“ *rofl* …ich halt mich hier schon an die „80% reichen“-Regel. Normal mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs und jetzt nur noch einfach am Fliegen ;-)…ist schon mal ein Anfang.

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  2. Herzlichen Glückwunsch, liebe Andrea. Die Zeit im Blog ist sinnvoll verbrachte Lebenszeit. Andere hängen viele Stunden vor der Glotze, können, wenn sie zurückschauen, nichts vorweisen, sind nur alt geworden. Wer bloggt, sammelt dagegen mindestens einmal täglich seine Gedanken und formuliert sie aus, tritt in inspirierende Dialoge ein und findet geistige Anregung rundum. Das eigene Archiv wächst an zu einem kleinen Universum von aufgeschriebenen Gedanken, Ideen, Berichten und Reflexionen. Alles in allem ist Bloggen ja wohl eine höchst kulturelle Betätigung.
    Lieben Gruß, Jules

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    1. Danke, lieber Jules.
      Genau deshalb liebe ich den Austausch, meinem inneren Zweifler habe ich soeben einen Tritt in den Hintern verpasst. Du hast das so wunderbar beschrieben und mir eine neue bessere Sichtweise gezeigt: natürlich ist das eine kulturelle Betätigung. Und ich brauchte wohl gerade, dass mir das jemand aufzeigt. (Ich hatte mich eher auf spleeniges Hobby eingenordet ;-)). Hab mir Deinen Kommi gerade in eine extra Datei abgelegt: „Schönste Kommis“ 🙂
      Lieben Gruß zurück,
      Andrea

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      1. Warum blogge ich?

        Schreiber is, wer schreiben muss, damit er nich durchdreht 😉
        Bloggen is perfekt –
        Ich kann mich aussprechen 😉
        Ich lerne Menschen kennen – Ja „nur“ Internet, aber ich sehe immer wieder – Internet-Freunde sind manchmal mehr Freunde als die „richtigen“ und die Auswahl is einfach größer 😉
        Und ich kann meine Gedanken in die Welt schmeißen 🙂 ! – schreibst du ein Buch, schreibst du erst mal ewig dran, vielleicht bist du schon tot, bevor es fertig ist 😉

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          1. ich kann das nich, ich muss schreiben, morgens das erste – Tagebuch raus, dann Blog, E-Mails, Gedichte – egal – ich schreibe, also bin ich
            wenn ich nich schreibe, verlier ich so leicht den Überblick
            Wer bin ich? Was bin ich? Wo bin ich? Bin ich überhaupt?

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      2. Ich stimme Jules aber nicht 100% zu, manche Menschen verbreiten hier Meinungen, die von vielen unterstützt werden und es kann der Eindruck erweckt werden, das sei die Wahrheit ! Eine Sicht von aussen und wenn es durch TV schauen passiert, ist wichtig! LG, Ann

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        1. Ich glaube nicht, dass Jules da alle einschließt. Er spricht vor allem aus seiner Sicht. Und ich kann das so für mich gut übernehmen. Das ist es ja eben: jeder hat ein anderes Universum also seine Sicht der Welt, zu einigen Universen fehlt einem der Zugang, andere schildern das, was man selbst empfindet oder denkt und letztendlich kann ich niemandem sagen, was er denken soll, was richtig oder falsch ist. Weil das meine ureigenen subjektiven Wertigkeiten sind. Eine absolute Wahrheit gibt es demnach auch nicht. Wer nur Bild liest, für den ist das Wahrheit… Wobei ich z.B sämtlichen Medien Meinungsmache und Manipulation unterstelle, weil es dort um Verkaufszahlen geht und die kriegt man nur über Schlagzeilen.
          Was jeder als seine Wahrheit definiert, sagt viel über den Menschen aus. Und sorgt letztendlich dafür, ob man selbst sich angezogen oder angestoßen fühlt.
          Für die Metaperspektive fehlen den meisten Menschen die entsprechenden Skills. Wobei ich Dir beipflichte, dass genau diese Sicht wichtig wäre.
          LG Andrea

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          1. Ich stimme Dir da 100% zu. Ich habe im letzten Jahr nur die Erfahrung gemacht, dass die Welt in Ordnung ist, so lange man zustimmt und so manches Ego nährt. Passiert das nicht mehr, kann die Stimmung kippen. Vielleicht ist es ja auch ein Zeichen, dass es hier nicht anders ist als irl 😉 Es war nicht gegen Jules gerichtet. Ich bewundere seine Schreibweise auch! Ich sehe es wohl pragmatischer! Übrigens folge ich Dir nicht immer neu, sondern aus irgendeinem Grund verschwindest Du nun schon zum 2. Mal aus meiner Leseliste! Zum Glück fällt es mir auf 😉 PS: und ich würde mir wünschen, dass viele tatsächlich die Offenheit für neue Universen hätten und nicht nur zum Schein 😉 So mein ernstes Wort zum Samstag! Ichlese Deinen Blog sehr sehr gern (und das ist ehrlich gemeint und kein Bauchpinseln), weil Du Dich tatsächlich für neue Dinge öffnest)

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            1. Danke Dir, mir gehts in allem genauso: WP mag uns nicht verkuppelt sehen, hab dasselbe Phänomen beobachtet, merk es aber auch.
              Es gibt viele Narzissten – das zum Ego und zur Stimmung und viele davon dachten bisher, dass ich ihrer Meinung zustimme, obwohl ich auf unterschiedliche Möglichkeiten in der Sichtweise hindeutete (tut mittlerweile zwar immer noch weh, den Kopf zu schütteln und den jeweiligen Menschen loszulassen, gehört aber wohl dazu).
              Was ich gemerkt habe ist, dass je weniger ein Mensch innerlich gefestigt ist, um so mehr braucht er diese Sicherheit im außen und das sind dann diese typischen „Ich hab Recht“-Figuren. Ich hab innen nen ziemlich harten Felsen 😉 dafür wenig Grenzen – also das, was Du als Offenheit siehst- nur bei solchen Menschen werd ich dann gezwungen Mauern hochzuziehen im rlf und auch hier…ich glaub nicht, dass sich das groß unterscheidet. Wir 2 machen hier morgen ne Parallelpredigt für mehr Offenheit *grins

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            2. DU schreibst nicht nur schlau, Du denkst auch so *kicher*…aber jeder, der seine Dinge veröffentlicht, zeigt ja auch auf irgendeine Weise sein „Baby“. Und das macht verletzlich. Ich habe da einen anderen leichteren Stand. Meinetwegen kann man alles anzweifeln, es betrifft mich als Person nicht! Damit habe ich ein viel leichteren Stand.

              Ich empfinde das hier auch als ein ganz neues Phänomen, jeder gibt sich ein und macht sich verletzbar, indem man sich einer Kritik aussetzt.

              So geht jeder seinen Weg, ich finde ihn interessant, aber bei manchen Menschen auch anstrengend 😉

              Frohes Predigen! Ich wäre wirklich an dieser Diskussion interessiert, ob wirklich jeder die Wahrheit wissen möchte! Ich ja, aber ich schreibe ja nicht über mich, was es wesentlich leichter macht (ha….darüber hatte ich mir vorher Gedanken gemacht!) Hab einen tollen Tag und ich fand die Diskussion unglaublich gut.*Knutsch*, Ann

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            3. Ich hab mir darüber auch vorher Gedanken gemacht, hab mir einige Blogs angeguckt und am naheliegendsten wäre bei meinem Background sicher ein Blog mit Essen und so gewesen…aber ich wollte von dem Thema absolut weg und hab nach nem speziellen Coaching zu Beziehungen im allgemeinen angefangen mich erst langsam sichtbar zu machen und überhaupt erstmal zu äußern. Bin eher der zurückhaltende Typ, was das angeht gewesen, weswegen denn auch grundsätzlich meine Grenzen überschritten wurden. Der Blog war jetzt die logische Folge und ich hab manchmal schon nochmal Bammel vor dem Veröffentlichen… Mein Spruch: „einfach springen“ stammt ja nicht von ungefähr 😉 …witzigerweise gewöhn ich mich dran und denk mittlerweile, wenn ich Hemmungen hab das Online zu stellen: ok, dann erst recht! Wenn jemand meint, mich angreifen zu müssen – was durchaus schon einige Male der Fall war- kann ich da ganz gut mit um. Anders, wenn ich seh, dass es Leute trifft, die mir wichtig sind …da reagier ich innerlich heftiger und muss mich wirklich um Zurückhaltung bemühen ;-)))…Knutsch Zurück aus ner Handballhalle auf der anderen Seite der Elbe 😉

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            4. blog.de war ich nicht…ist auch egal…der mensch ist vor allem ein soziales wesen, heißt, er braucht den kontakt zu anderen…durch manche lernt er was, andere lernen von ihm…ob man das so in Selbsthilfegruppen tut, weiß ich nicht, war nie in einer…würde von mir aus aber den Terminus nicht nutzen, weil er sich für mich persönlich abwertend anhört…bin ja auch für meine beste Freundin kein Therapeut sondern eben Freundin und Coach, auch wenn ich ihr helfe. Finde für mich die genaue Wortwahl sehr wichtig, weil sie das energieniveau bestimmt und was sind wir alle anderes als eben …Energie 😉

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  3. Ich staune nur, ist es schon so lange her, dass du einst nächtens bei mir kommentiertest, oder hast du so regelmäßig, auch mehrmals am Tag, geschrieben?
    lch fürchte und nehme fast an, ich habe nicht alles gelesen.
    Immerhin hast du angebissen und hast dich einfangen lassen von dem Zeit fressenden „Blogunwesen“, wie ich es gern nenne, und das ist gut so.
    Ich wünsche dir weiterhin einen guten Wirkungsgrad und viel Spaß an der Freud‘.
    🙂

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    1. Nächtens? Oh Oh, bloß nicht meine schlechten Angewohnheiten öffentlich machen ;-)))
      Ich bin ja bei Dir erst vor 22 Tagen aufgetaucht (ja zu einigem sind die Statistiken zu gebrauchen), also das ist wirklich noch nicht lange. Musste mich ja auch erstmal vortasten. Ob Du alles gelesen hast, weiß ich nicht, hab jeden Tag einen Beitrag online gestellt – aber ich hab auch keinen Garten mehr und dementsprechend kein Fallobst zu verarbeiten ;-), da bleibt mir diese Zeit für das Blogunwesen (schönes Wort) erhalten. Danke Dir für Deine Wünsche und einen schönen Abend für Dich von
      Andrea

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      1. Wie du gesehen hast, fröne ich dieser „schlechten Angewohnheit“ bevorzugt, vor allem, wenn ich richtig intensiv an den Internet fähigen Geräten fummeln will und muss, weil … dann stört mich keiner, dann guckt mir niemand über die Schulter und ich kann mich halbwegs konzentrieren, so wie in der letzten Zeit, als ich die Dingens, die Geräte, nach langer Zeit mal wieder auf Vordermann bringen musste.
        Na denn, bis denn, dann mache ich mich mal wieder ans Fummeln.
        🙂

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        1. …*grunz*, meiner will grad auch schon wieder …komische Geräusche…aber nix ist, der hält gefälligst durch, da mach ich nix mehr dran. Hab meinem Sohni seinen schon abgekauft aber er hat sich noch nix neues geholt, soll aber noch dieses Jahr passieren,,,bis dahin, öfter mal n Tee machen ;-). Meine beste Zeit ist neuerdings wirklich der Vormittag …Luxus ich weiß. Nur mein Schlafrythmus hat sich noch nicht umgestellt…kommt noch. 😉 Liebe Wochenendgrüße und viel Spass beim frickeln (norddeutsch für fummeln) ;-))))))

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  4. mir gehts da genauso wie dir, liebe Lunartalentiert 😉

    Dass mit dem tagelang eine Geschichte im Kopf haben und keine Zeit, sie zu schreiben. Oder mit dem Ergebnis nicht zufrieden zu sein und sie wieder verwerfen.

    Ich habe leider nur ein Zeitfenster von maximal 2 Stunden am Tag – diese aber verteilt, nicht am Stück. Manchmal schaffe ich es gar nicht, nachzukommen auf meinen Lieblingsblogs…. ich hasse das. Aber man kann sich halt nicht zerteilen.

    Herzlichen Glückwunsch für 50 Tage bloggen! Und ich dachte die ganze Zeit, du wärst auch eine von uns. Lachhh, mit von uns meine ich ehemalige blog.de-User, die allesamt jetzt bei WordPress gelandet sind. Wollte dich schon nach deinem alten Blog fragen.

    Du hast in 50 Tagen hier mehr geschafft, als ich in 3 Jahren… (Die Sache mit dem Impressum???? Was’n das??)

    Ach Schätzchen, du hast in deinem letzten Beitrag gerade meine Pipigrenze in den Augen erreicht! Sitze hier mit glasigen Augen, lach 🙂
    Schön geschrieben! (ich nehme mal janz stark an, dass die olle Suse auch in deinem Schokoüberzug drin ist, lol 🙂
    Ich sags (wie immer) mit meinem Lieblingskünstler:

    Schöne Wochenendgrüße!

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    1. Zuerst mal danke 🙂
      Na, ich hoffe, Du bist nicht zu enttäuscht, dass ich keine „von Euch“ bin, wobei ich schmunzeln mußte, dass Du das vermutet hast, weil es mich ehrt, genauso, wie Deine Pipigrenze erreicht zu haben…yesss…hast Du aber auch…da klick ich auf den Link und im nächsten Moment fällt mir natürlich Suses Affinität zum Grafen ein (mein Lappi braucht länger als mein Denken ;-)) …und ich denk noch : „Oh bitte nicht“…aber der Text hat mich dann doch getoucht. Wobei ich seine Texte wirklich mag…na gut irgendwann kriegst Du mich bestimmt dazu, den in meine Playlist aufzunehmen *lach*…und klar bist Du und viele andere auch im Schokoüberzug mit drin.
      Impressum ist wichtig, wenn Du den rechtlichen Kram mal nachliest, wirste das selbst rausfinden. Geht halt um Deine Inhalte und das, was Du teilst (Links und so, hat man ja selbst nicht andauernd im Blick). Nicht dass einen das i-wann mal vor den Kadi bringt.
      Liebe Wochenendgrüße zurück von der lunartalentierten *pruuust* Andrea

      Gefällt 2 Personen

  5. Von mir auch herzlichen Glückwunsch 🙂 Ich habe meine Ideen meistens morgens nach dem ersten Kaffee, und nutze meinen Voice Recorder am Smartie um meine Gedanken festzuhalten, das geht schneller als Papier und Stift zu suchen, die oft auch nicht griffbereit liegen 😉

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