7 Wochen OHNE Verzicht

7 Wochen OHNE Verzicht

Wir sind umgeben von Ratgebern: virtuelle Tipps, wie ich Erfolgsautor werde, meinen Blog oder mein Business erfolgreich starten kann, mich selbst oder meinen Partner optimiere oder mein Leben leichter mache, den perfekten Körper durch ein entsprechendes Workout in 8 Wochen bekomme oder das Geheimnis meiner Intuition ergründe. Nach dem Lesen solcher Artikel bin ich immer enttäuscht, weil keine meiner Erwartungen erfüllt wurde. In die gängigen Tageszeitungen oder „Frauenzeitschriften“ werfe ich erst gar keinen Blick, ich weiß, was mich da erwartet. Die neueste Ernährungsmethode oder eine wirklich wirksame und völlig neuartige Diät, im Sommer Tipps zum Sonnenschutz und zu Kindern im Auto…oder, mein persönlicher Favorit: mehr Wasser zu trinken.

Und während ich steil gehe, wenn im realen Leben jemand meint, den Besserwisser rauszukehren, so klicke ich online alles brav an. Es könnte ja wirklich ne neue Erkenntnis dabei sein, etwas, das ich noch nicht wußte, eine neue Einsicht, die ich ja dann gleich nutzen könnte, ohne unnötige Fehler im Vorfeld zu machen.

Blöd ? Nein, saublöd ! Und krankmachend…

Denn eines schaffen diese Ratgeber auf alle Fälle: zu verunsichern. Sagen sie doch vor allem eines: DU BIST NICHT RICHTIG, DAS GEHT NOCH BESSER ! um ein SEI DU SELBST ! hinzuzufügen. Findet einer den Fehler ?

Um ich selbst zu sein, ist nicht wichtig, was andere raten, denn das, was dem einen geholfen hat, ist nicht unbedingt die richtige Hilfestellung für mich oder Dich. Wir sind hier in diesem Leben, um zu wachsen und dabei geht es nicht darum, schon am Anfang des Weges alle Gaben in den Händen zu halten. Meist ist ja eher das Gegenteil der Fall. Wir tragen jeder unser Päckchen und müssen mit den darin gesammelten Ängsten, Versäumnissen und Blockaden klar kommen. Während wir damit beschäftigt sind, lernen wir uns selbst besser kennen. Selbst wenn wir erst mal sammeln, was wir nicht wollen, so entwickelt sich doch daraus die klarere Vorstellung von dem, was man will und vor allem, was einem gut tut. Und trotzdem zweifeln wir.

Ich beobachte oft, dass vor allem eines fehlt. Meine Oma hätte dazu gesunder Menschenverstand gesagt. Wobei ich den Menschenverstand nicht ausschließlich dem Denken zuordne. Ich hätte das als Bauchgefühl – also ein Gemisch aus vergangenen Erfahrungen und Intuition – bezeichnet, aber Oma meinte genau das. Hört da heute überhaupt noch jemand drauf ? Und vertraut einfach auf das, was auf ihn zukommt ? Oder haben wir eher alle Angst davor, Fehler zu machen oder nicht ins gesellschaftliche Raster der schönen, erfolgsoptimierten und durchtrainierten Mitmenschen zu passen ? Und beschweren uns trotzdem alle darüber, dass heutzutage alles so verkopft ist.

Was genau ist da falsch gelaufen ? Wo liegt der Ansatz der Verunsicherung ? Ich hör es schon tönen: die Gesellschaft ist an allem schuld. Nein, ist sie nicht, denn die Gesellschaft sind wir, jeder einzelne. Wenn wir nicht so auf die Angebote anspringen würden, gäbe es bald immer weniger davon. Und ich stelle jetzt mal einfach eine These auf: in uns ist der Kern des Ganzen zu finden – mittendrin. Innere Zufriedenheit ist der Zustand, der uns immun machen kann, uns ruhen lassen kann, wie im Auge eines Tornados. Schließlich müssen wir täglich genug Stürme im außen abwehren, da wäre innerer Frieden ein Geschenk.

Dieser innere Frieden hat bei mir immer wieder folgende Auswirkungen: ich komme ins Lauschen. Höre zu, was mein Körper mir sagen will, lausche meinem Atem und meinen Gedanken und Empfindungen.

Zwischen Reiz und Reaktion liegt der freie Wille !

Dieser Satz meiner Tantralehrerin bringt es auf den Punkt. Wenn ich in mir zur Ruhe komme, hat das „Hamsterrad“ oder der angebliche Zwang von außen keine Gewalt mehr über mich. Denn es liegt in meiner Verantwortung, zu entscheiden, was für mich am besten ist, was ich wirklich tun will und was nicht. Und auch wie ich erreiche, was ich möchte, ist in meinen Zellen – oder eventuell ja auch den Zwischenräumen 😉 – verankert. Dazu sind keine Ratgeber nötig, denn es geht nur darum ES zu tun, einfach loszulegen. Korrigieren kann man immer noch. Kinder machen sich auch keinen Plan, wenn sie einen Turm oder was auch immer bauen wollen – die legen einfach los, weil sie ein Ziel haben und sich davon nicht abbringen lassen.

Stellt Euch diese Trinität in uns als ein geschlossenes System vor:

  1. zu akzeptieren, wer und wie man ist,
  2. immer wieder in sich zu ruhen und zu lauschen und
  3. ein Ziel zu haben.

Die einzelnen Punkte bedingen sich gegenseitig, immer wieder, lassen Veränderungen zu, sind flexibel. Aber sie sind in uns und nicht im Außen zu finden, und sie brauchen eine ganze Menge Training. Was bringt mir das ? Sicherheit, Klarheit, Integrität und Stringenz im Handeln.

Also die „7 Wochen ohne“ nutze ich dazu, auf all die Ratgeber, die mir vor die Nase kommen, zu verzichten. Und in der frei gewordenen Zeit werde ich mehr meditieren. Weil es gut tut, bei mir anzukommen und die Erfahrung von Ganzheit, Frieden und liebevollem Annehmen zu machen. Letztendlich stellen diese 7 Wochen auch keinen Verzicht dar, sondern eher ein „Ich hole mir zurück, was meins ist“. Ich reduziere, um in den Genuß der eigenen Vielfalt zu kommen. Paradox und einfach gleichermaßen.

Denn wichtig ist vor allem eines:

 

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41 Gedanken zu “7 Wochen OHNE Verzicht

  1. Die Menschen und die Gesellschaft der modernen und zivilisierten Welt hat sich verändert… Je mehr wir haben und besitzen, desto mehr wollen wir. Warum auch nicht, wenn wir immer mehr können und dürfen? Und da man nun nicht alles haben kann, werden wir unzufrieden. Wir sehen nicht was wir haben, sondern was wir nicht haben oder was die anderen eben haben und wir nicht… Und mit der Unzufriedenheit kommen die Ratgeber, die Wegweiser, Coaches und Trainer …

    Es ist erstaunlich… Wenn man sich ärmere und weniger „moderne“ Gesellschaften und Länder ansieht, entdeckt man mehr Lachen und Zufriedenheit, mehr Liebe und Zusammenhalt, weniger Burnout und Scheidungen…

    Dabei gibt es nur wenig, was wirklich wichtig ist… Ach… Muss weiter arbeiten. Ist ein weites Thema 😙

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    1. Das Ding ist dieses „müssen“, was da festsitzt in unseren Köpfen. Weil wir mehr können und dürfen, müssen wir ergo diese Chancen auch nutzen. Steht ja aber nirgends. Wir dürfen …auch arbeiten 😉 …gut, wenn die Arbeit dann auch wirklich Spass macht und Sinn bringt. Liebe Grüße zum Feierabend

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      1. Hihi… Das „müssen“ wiegt tatsächlich immer sehr schwer… Ja, da hab ich Glück, bin nicht nur mit der Arbeit zufrieden, sondern auch mit den Kollegen. Sehr sogar… Es sind andere Bereiche im Leben, die besser sein könnten… Aber wie ich es immer sage „Hauptsache gesund“, denn das kann nichts ersetzen. Dann ist auch alles weitere möglich.
        LG

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  2. Der beste Tipp, den ich mal gelesen hab:
    Beim Zähneputzen Gymnastik machen
    Ja – immer mit die Beine rauf auf’s Waschbecken und so – das spart enorm Zeit, wenn man die Gymnastik beim Zähneputzen macht

    Ich hab ganz gute Disziplin im nix anlicken – aber grad gestern hat mich web.de mal wieder fast einen Herzinfarkt gekostet

    DICK GROß Rot – EILMELDUNG!!!!!
    und ich les Atombomben-Anschlag in Ankara
    Okay – dachte ich, jetzt isses also so weit
    war dann doch nur ne Autobombe

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    1. Suuuper-Tipp *lach* …und während wir hier am Laptop sitzen, trainieren wir unseren Beckenboden *pruuust* …neee, mit Nachrichten bin ich disziplinierter, was da alles gechincht wird ist einfach zum Kotzen. …eigentlich wollte ich ja in der Überschrift notieren: Ananda NUR den Song hören…der Rest ist eh zu lang *grins*

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  3. Oh wie Recht du hast und am schlimmsten ist, das Spektakel fängt bei den Kindern schon an. Heute gibt es keine lebhaften Kinder sondern sie sie gleich hüperaktiv und brauchen Medis….voll schlimm🙄

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    1. Genau, die müssen schon genormt sein…weil wir anscheinend nur alle in ein bestimmtes System passen sollen. Wie soll eine Mutter die Andersartigkeit ihres Kindes akzeptieren, wenn sie sich selbst auch nur immer weiter optimieren will. Gerade das Thema finde ich sehr spannend, weil ich glaube, dass wir immer die Kinder bekommen, die uns als Eltern wachsen lassen. 🙂

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  4. Der Unwillen gegen Ratgeber geht bei mir sogar so weit, dass ich mir Dinge oder Aktivitäten oder Ernährungseigenwilligkeiten meinerseits, die kommentiert werden mit: „Das ist ja so gesund,“ eben durch eine solche Äußerung gern mal vermiesen lasse. Verdammt und verdorie, kann man nicht mal etwas tun einfach nur aus Spaß an der Freud, muss immer ein wertvoller Sinn hinter dem Tun stecken? Wenn ich mein Leben nur sinnvoll gestalten wollte und sollte, dann käme ich aus dem schlechten Gewissen ja gar nicht mehr heraus, denn genau genommen entbehren viele Dinge, die ich betreibe oder auch nicht, der tiefen Sinnhaftigkeit und das ist gut so.

    🙂

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    1. Stell Dir mal vor, ich hab grad gelesen, dass es Männer gibt, die sich nur mit einer Frau treffen wollen, wenn diese ihren Vorstellungen von einer idealen Partnerin entsprechen …baaahhh…genau das, auch Sachen ohne offensichtlichen Sinn haben ihre Berechtigung. Ich möchte mir den Spass an der Neugierde nicht nehmen lassen. 🙂 Liebe Grüße

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  5. Aaalso muss ich nur seinen Ausführungen folgen um zufrieden und glücklich zu sein? 😉
    Jeder hat seinen Weg. Der eine über primitiv sumpfig vegetieren, die andere über optimieren, das nächste über innere Balance.

    Manch einen bringt die suche nach sich selbst um. Manch eine rennt ihr Leben lang sehr glücklich vor ihren Problemen weg.

    Dein Glück ist nicht jedermenschs Glück. Nicht einmal die Vorstellung davon wie es sich anfühlt.
    Deshalb bleibt auch deine Analyse bei dem was du nicht magst. Dem Rat geben.

    Ich als Individuum stimme dir aber zu. 😉

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  6. Hallo Liebes,

    ein sehr schöner Beitrag, der zum Denken anregt. Man liest zu viel Schrott, wie man auszusehen hat, wann man einen Partner haben sollte, wie das perfekte Leben auszusehen hat, obwohl man das pauschal nicht sagen kann. Auf garkeinen Fall. Jeder Mensch ist individuell und zu lernen dies zu akzeptieren, wäre allein schon ein großer Schritt 🙂

    Einen schönen, sonnigen Tag wünsche Ich.

    LG Rosa

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  7. Liebe Andrea,
    wie schafft man es, die Ratgeber zu verteufeln und selbst nicht in den Ratgebermodus zu verfallen? „Vergiss alle Ratgeber“, aber hier kommt der Rat von meiner Tantra-Lehrerin. 😉 bzw. wie ich ihn interpretiere. Es ist schwierig, den Selbstoptimierungswahn zu kritisieren und auch zur Selbstoptimierung zu raten, nur jetzt besser. Ich hätte auf deinen Text beinah nicht reagiert, weil ich fürchtete, mit der intellektuellen Blutgrätsche unsere Freundschaft zu gefährden. Aber deine kluge Reaktion auf Censays ähnlichen Einwand ließ mich dann doch schreiben.
    Lieben Gruß,
    Jules

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    1. Lieber Jules,
      mich nerven letztendlich nicht Ratgeber als solche und auch nicht alle, sondern meine Reaktion darauf 😉 . Ich bin ja durchaus lernfähig *grins* , zuviel Anpassung ist aber nicht gut. Ich finde auch, dass es Unterschiede gibt, zwischen dem Ratschlag mehr Wasser zu trinken und dem Tipp auf seinen Körper zu hören. Ich mußte mir das hier im Beitrag aber unbedingt bewußt machen – und nur dem Zweck sollte dieser Text dienen. Klar bin ich irgendwo ein Perfektionist, das Thema kennst Du ja auch bei Dir. Versuche aber immer wieder gegenzusteuern. Ich weiß, dass ich typbedingt beim Schreiben schnell in den Lehrermodus falle, was aber nicht beabsichtigt war. Letztendlich habe ich auch zuviel reinpacken wollen und mich dabei übernommen. Kommt vor 😉 …und nein, bei Kritik sehe ich doch keine Freundschaften gefährdet und stell mich auch nicht zum Schmollen in die Ecke. 😀 Schon morgen zählt der Text doch zu den alten Beiträgen, die kaum ein Mensch liest. Aber ich hab einfach mal gemacht und dafür klopf ich mir trotzdem auf die Schulter 😉
      PS: Jules, ich wünsche mir, dass Du weniger ängstlich bist …hau das nächste Mal einfach raus, ich bin nicht aus Zucker 😉
      Liebe Grüße,
      Andrea

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  8. Also ich bin da ganz bei dir Andrea und sehe es genau so !!!

    Ich glaube behaupten zu können, dank meines *greisen Alters, dass es von Jahr zu Jahr übler wird. Sei es der Schönheitswahn, die Besitzgier oder die Unzufriedenheit, es wächst ins Unendliche.
    Ein in sich ruhender und zufriedener Mensch, kommt gar nicht auf die Idee, sich solch abstruser Ratgeber Gedanken zu machen..
    Ein altes Sprichwort sagt: „Die Unzufriedenheit ist die unscheinbarste,
    aber fleißigste Gehilfin des Teufels.“…
    und das kann man täglich erleben !

    Liebe Grüsse,
    Uschi

    PS: Jetzt bin ich gespannt, ob der Kommentar erscheint, denn gestern Abend schrieb ich zu deinem vorherigen Blog einen langen Kommi und er war weg…

    ich habe so herzlich gelacht und dies auch zum Ausdruck gebracht, jedoch war nach dem absenden, nichts zu sehen *tztzzzzzzzz

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    1. Also dieser Kommi ist angekommen 😉 …WP hatte gestern Abend wohl noch ein paar mehr Probleme, geht nicht immer Störungsfrei. Ich wollte unterwegs Beiträge lesen und nichts erschien im Reader…
      Das Sprichwort kannte ich gar nicht, finde es aber superpassend und stimmig sowieso. Danke Dir für Deinen lieben und langen Kommi und ich wünsche Dir einen schönen Donnerstag. Ich genieße diesen grauen Tag auf der Couch und amüsiere mich innerlich immer noch über den Kinofilm, den ich gestern mit der Tochter sah…war zu schön: blutig, witzig und genial gemacht. 🙂 und jetzt such ich mal nach Deinem anderen Kommi 😉
      Liebe Grüße

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      1. Danke dir Liebes,
        ich habe heute die Sonne genossen und viel Vitamin D getankt 😉

        Gestern war wohl einiges hier nicht ganz ok. , denn eine Freundin schrieb mir, sie hätte auch bei mir kommentiert, aber es war nichts da 😦
        Naja, die Technik hat eben auch ihre Macken 😉
        Muss auch mal wieder ins Kino und vielleicht schau ich mir ja diesen *Helden an.

        Schönen Abend für dich und kuschelige Grüsse.

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  9. Fuer mich zeigst du genau auf, was ein taeglicher Konflikt auch fuer mich ist, wo gehe ich nach meiner Intuition oder lese ich erst, welchen Weg gehe ich. Und letztendlich ist es doch immer die Intuition…;-)

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  10. … der letzt Ratgeber den ich kaufte war „Ich bleib scheisse wie ich bin“… meine Tochter mochte den Humor… wir sind eine lebenslange Baustelle und wenn wir gehen ein Parkplatz für Pylonen… liebe die Diskussionen, die du lostrittst! 😉

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  11. Hallöle! Zunächst einmal finde ich Deinen Artikel toll. Natürlich verstehe ich genau, was Du damit sagen möchtest, die Relativierung des Ganzen hat sich bereits aus vielen Kommentaren ergeben. Und ich finde auch, dass man nicht immer „vernünftig“ sein muß, es sei denn, man hat mit allzu negativen Konsequenzen zu rechnen. So war ich z.B. noch nie betrunken, weil ich dieser Erfahrung wirklich keinen „Sinn“ beimesse. Aber ich billige jedem zu, diese Entscheidung selber zu treffen, wenn er meint, dass es so eine lustige, tolle Sache ist, die er gerne in Kauf nimmt, solange er nicht meinen Fußboden… Ihr wisst schon!
    Das Thema finde ich nun insgesamt so spannend, dass ich doch noch meinen Senf dazugeben möchte, weil gerade ich manchmal bestrebt bin, dem Leser auf meinem Blog etwas mehr oder weniger „Sinnvolles“ mit auf den Weg zu geben. Mit anderen Worten bin ich also schon manchmal so eine „Ratschlagnudel“… oder aber ich biete „Unterhaltsames“ an, das manchmal (jetzt auch nicht immer…) so einen leichten „Unterton“ hat, der eventuell sogar zur Eigenreflektion führt – oder eben auch nicht. Tja, zugegeben ist mein Blog voll davon. Und jetzt kommt es! Dabei will ich eigentlich niemanden belehren. Sondern dass er das Wissen hat, eine Entscheidung fällen zu können. Aber was mich verwundert ist, dass manche Menschen Fakten meiden wie der Teufel das Weihwasser.Ich hingegen bin ein „Faktensammler“. Wobei ich es gerne mag, wenn ich etwas weiß. Zugegeben ist das auch nicht allzuviel, gemessen an dem Wissen „hinterm Horizont“. Ja, da geht´s nämlich weiter, wie wir alle wissen…, wenn wir schon bei Udo Lindenberg sind. Ich lese gerne Dinge, auch gerne andere Meinungen, damit ich mir die meine bilden kann, ganz frei! Und nun wünsch ich allen „Ihr ganz persönliches Ding“, Eure Nessy von den happinessygirls

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    1. Dankeschön 😃 für das Lob. Und gib mir 5 ! Yessss, nein Zuviel Alk hatte ich auch noch nie. Mag aber auch daran liegen, dass ich es hasse, die Kontrolle zu verlieren. Als Belehr-Bär ist mein Blog nicht gedacht und der Beitrag war gut in dem Sinne, dass ich gestern nen Geistesblitz hatte, wie ich seelenfunkeln weiter bestücken möchte. Langsam wird es stimmiger. Hab ija erst im Oktober angefangen und das soll mein Übungsblog sein – weil noch was anderes so langsam am Entstehen ist. Einen schönen Freitag für Dich …ich pfleg jetzt mal 2 erkältete Teenies 😝.

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