Meditation – meet myself

Meditation – meet myself

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Es gibt da so eine schöne vielverbreitete Methode, ein Familien-Meeting einzuberufen: einfach das WLAN ausstöpseln. Dann versammeln sich garantiert alle Familienmitglieder und – sofern man den Protest überhört – hat man die Chance, mal mit allen auf einmal zu reden. Natürlich ist das nur mit einem Augenzwinkern gemeint, und ich hoffe, dass Eure Familienmeetings anders ablaufen: geplanter und geordneter. Bei so einem Meeting redet man dann ja für gewöhnlich über organisatorische Sachen (das Außen) und es geht meist auch um die Befindlichkeiten der einzelnen Familienmitglieder (das Innen). Was blöd und was gut lief kommt auf den Tisch (Reflexion). Oft werden Pläne besprochen (Zielsetzung) und eine Marschrichtung dafür fest gemacht (Ziel-Umsetzung) unter Berücksichtigung der Fähigkeiten, Talente und Möglichkeiten der Beteiligten. Hinterher fühlen sich alle miteinander hoffentlich mehr verbunden, gewertschätzt und geliebt.

Warum ich über Meditation schreibe ?

In meinem Leben spielt Meditation mittlerweile eine wichtige Rolle. In diesem Beitrag antwortete ich auf die Frage, was ich tun würde, wenn ich Herrscher der Welt wäre (oder so ähnlich), dass ich jeden dazu verpflichten würde, zu meditieren. Und bekam auch glatt von der lieben Ann von kinderunlimited  die Frage nach dem „Warum eigentlich?“ gestellt. Nachdem für mich fest stand, dass ich diese Frage nicht in einem kurzen Kommi beantworten kann, saß ich dann jetzt gefühlte Ewigkeiten, um den Beginn des Beitrags zu formulieren – Erleuchtung wollte sich hier vor dem Laptop trotzdem nicht einstellen. Obwohl ich dafür sorge, dass meine Schreibzeiten in einer ruhigen Umgebung ohne Ablenkung stattfinden, hatte ich das Gefühl innerlich im Kreis zu laufen. Also setzte ich mich entspannt im einfachen Schneidersitz auf meine Couch, legte mir eine Decke über und schloß die Augen. Dadurch vernahm ich dann zuerst verstärkt die vielfältigen Geräusche um mich herum: das leise Musikgedudel aus dem Küchenradio, das unterschiedliche Ticken der Uhren in Wohnzimmer und Flur, die Staubsaugergeräusche der Nachbarn unter mir, die Enten auf dem Fluß vorm Haus und die Abbaugeräusche des Wochenmarktes einige hundert Meter weiter, trotz geschlossener Fenster wahrnehmbar. Dann kamen die Gerüche: ein Gemisch aus frisch gewaschener Wäsche und Bärlauch. Beides wartete zwar in der Küche auf mich, war jedoch überdeutlich zu erschnuppern. Nach den Geräuschen und Gerüchen fing dann meine Nase an zu Jucken, mein BH-Verschluß störte irgendwie und mein Hosenbund drückte mir auf die Blase. Wer selbst meditiert, wird sicher schmunzeln müssen, denn all das ist absolut normal. Ich bezeichne diesen Zeitpunkt einfach mal als Unmuts-Punkt. Hier beginne ich, in mich zu horchen:

Was brauche ich, um mich in diesem Moment wohlzufühlen?

Weil es nicht darum geht – ist meine Meinung – in Askese und Selbstaufopferung zu leben und eingeschlafene Gliedmaßen sind eben nicht das Ziel der Übung. Also Hosenknopf und BH-Verschluß öffnen, kurz die Nase schubbern und den Schneidersitz leicht korrigiert, so dass die Knöchel bequem liegen. So angepasst an mein Wohlbefinden kann ich mich dann auf meinen Atem konzentrieren. Natürlich schießen auch mir dabei immer wieder Gedanken durch den Kopf – gerade für Meditationsanfänger wirklich frustrierend. Ich tue mit den Gedanken aber nichts, sie kommen und dann fällt mir auch schon auf, dass ich mich auf meinen Atem konzentrieren wollte: bis in den Bauch tief ein und aus. Dann ist der Gedanke verschwunden und mit entspanntem Unterkiefer nehme ich nur noch ein Summen im Kopf wahr. Und wie ein Händereichen verbinden sich im nächsten Moment Körper, Bewußtsein und Gefühl, was sich bei mir meist darin äußert, dass mir Tränen über die Wangen laufen, ich aber nicht traurig bin, sondern im Gegenteil: Dankbarkeit dafür empfinde, dass ich existiere. Wahrscheinlich, weil ich dies erst in einem ruhigen Moment fühle. Erst ab diesem Zeitpunkt beginnt die eigentliche Meditation, die sich wie ein konzentriertes Eintauchen anfühlt.

Meditation ist kein Abschalten oder Wegträumen, sondern klare und wache Bewusstheit.

Dieses bewußte Eintauchen kann unterschiedlich „genutzt“ werden und verläuft erfahrungsgemäß jedesmal anders. Vom energetischen Aufladen jeder einzelnen Körperzelle durch den Atem, über das Fokussieren bestimmter Energien, das Eintauchen in das innere Alleinsein (verbunden mit der Erfahrung des All-eins-seins), Antworten und Lösungen, die auftauchen und (Seelen)-Krafttiere, die sich zeigen, kann alles dabei sein.

„Meditieren heißt, in eine Idee aufgehen und sich darin verlieren, während Denken heißt, von einer Idee zur anderen hupfen, sich in der Quantität tummeln, Nichtigkeiten anhäufen, Begriff auf Begriff, Ziel auf Ziel verfolgen. Meditieren und Denken, das sind zwei divergierende, unvereinbare Tätigkeiten.“

Emile Cioran: Die verfehlte Schöpfung. 1949[7]
Nach meiner Definition nimmt man beim Meditieren Kontakt mit dem Unbewußten auf. Da das eigene Bewußtsein im Größenvergleich die Größe eines Löschblattes hat, das Unbewußte dagegen Fußballplatzgröße, stehen einem wesentlich mehr Wissensquellen zur Verfügung, als beim üblichen Gedankenkarussell. Zusätzlich habe ich den Eindruck, dass man beim Meditieren alles aus der Metaperspektive betrachtet, den größeren Überblick hat, also Zusammenhänge besser erkennt, dabei das eigene EGO jedoch unbedeutend ist.

Meditation hat mir heute geholfen, einen Anfang zu finden: die Idee blitzte dabei kurz auf und natürlich hab ich sie verwendet. Selbst wenn es einige Leser gibt, die keine 1000 Wörter lesen mögen, so haben diese den wichtigsten Impuls schon im ersten Absatz erhalten. Zusätzlich fühle ich mich hinterher jedesmal ruhiger und ausgeglichener als vorher und bin stärker auf mich und meine Grenzen fokussiert. Dass sich das gegenteilig zur Meditationserfahrung anhört, ist mir bewußt. Jedoch kann ich doch nur tolerant, liebevoll und ausgeglichen auf andere Menschen zugehen, wenn ich für meine eigenen Bedürfnisse gesorgt habe.

Bei uns selbst zu bleiben, ist der größte Liebesbeweis, den wir anderen Menschen, Lebewesen und der Natur machen können.

Ich weiß, wie pathetisch sich das anhört. Das Ganze macht aber Sinn, da ich uns Menschen nicht nur für Fleisch- sondern auch für Energiewesen halte. Die meisten Menschen ziehen ihre Energie von anderen Menschen ab, weil sie nie gelernt haben, ihr eigenes System zu stärken durch die Lebensenergie, die Ihnen im Innern unbegrenzt zur Verfügung steht.

Liebe Ann, ich würde jedem Menschen Meditation verordnen, weil er dann irgendwann in der Lage wäre, sich selbst energetisch zu stärken und weil er Entscheidungen oder Taten irgendwann nicht mehr gegen Menschen, Tiere und Natur richten könnte, da er sich selbst als Eins damit betrachten würde. Für mich wäre die Welt damit ein besserer Ort.

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40 Gedanken zu “Meditation – meet myself

    1. Du, da gibts ja total unterschiedliche Möglichkeiten und jeder nach seiner Facon, finde ich 🙂 …ja, den Frosch fand ich zu cool und irgendwie ein bisschen Leichtigkeit musste ja noch in den Beitrag rein 😉 . Grad kommt hier auch die Sonne raus – hat also auch da was gebracht.

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  1. Liebe Andrea,
    der Anarchist in mir wert sich, wenn ihm das Heil verordnet werden soll. Dein Plädoyer für die Meditation klingt plausibel und trotzdem bin ich nicht überzeugt. (Haben nicht die Beatles ihren Zusammenhalt verloren, als sie in Indien zum Meditieren waren?) Letztlich ist es nicht ausgemacht, dass was für dich gut ist, auch für andere gut und richtig ist. Ich hoffe, dir mit meinem Kommentar keine Energie abzuziehen und sende dir gute Grüße,
    Jules

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    1. Lieber Jules,
      glücklicherweise wird es ja nicht dazu kommen, dass ich irgendetwas verordne oder anordne, da nicht zu erwarten steht, dass ich die Welt für einen Tag regiere. Trotzdem habe ich mich bei der Beantwortung zum Award neulich gerade mit dieser Frage schwer getan, weil mir einfach zuviel Veränderungswürdiges einfiel. Sicher ist es vermessen Menschen das Meditieren zu Verordnen. Für mich war es in besagtem Moment die Möglichkeit klarzumachen, dass eigentlich jeder nur bei sich selbst beginnen kann, wenn die Welt zu einem besseren Ort verändert werden soll.
      Mein Plädoyer habe ich bewußt mit „meet myself“ beschriftet, hauptsächlich in der Ich-Form geschrieben und immer wieder betont, dass dies meine Meinung darstellt. Und egal ob das letztendlich für andere gut und richtig ist – die Meinung darf ich durchaus vertreten. Ich möchte auch niemanden überzeugen, setze jedoch bei meinen Bloglesern eine entsprechende Offenheit für alles mögliche voraus. Letztendlich gibt mir das Meditieren auch die Gelassenheit auf Deinen kritischen Kommentar NICHT mit der Gegenfrage zu antworten, welche innerliche Blockade Dich bei diesem Thema so in den Widerstand gehen läßt. Ich bemerke es nur, lasse das Thema aber in Dir und bei Dir. Also keine Energie abgezogen 😉
      Sonnige Grüße
      Andrea

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      1. Dann bin ich beruhigt. Deine nicht gestellte Frage will ich trotzdem kurz beantworten. Als abgefallener Katholik habe ich schon von Jugend an eine Abneigung gegen Heilslehren. Um es mit André Gide zu sagen: „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“
        Mir sind besonders in den 1970er Jahren so viele Heilslehren begegnet, und ich glaube, dass sie alle daran kranken, scheinbar einfache Lösungen zu bieten.
        Sonnige Grüße zurück,
        Jules

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        1. Meditation als Heilslehre ergo Religion zu sehen, ist mir bisher noch nicht in den Sinn gekommen. Würde es auch nicht damit vergleichen, sonst müsste man ja auch Beten, Trancedance oder Mentaltraining in dieselbe Schublade packen. Denn Praktizieren tut man all die Dinge aus einem Grund: weil man auf der Suche ist 😉 .

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          1. Mir schon. Nahe Aachen liegt Hollands höchster Berg, der Vaalserberg oder auch Drielandenpunt. Auf seinem Gipfel hatten die Jünger der Tranzendentalen Meditation des Maharishi Yogi ein Gelände gekauft, um dort ein Meditationszentrum zu errichten, erklärtermaßen zur Weltrettung. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie fünf „Könige“ der TM in cremefarbenen Stretchlimousinen anreisten, um das Vorhaben zu feiern – mit einer Prozession unter Mitwirkung von eigens hergeschafften Elefanten.
            Das hatte doch alle Merkmale von Religion, der Anspruch, das Heil zu bringen, die versprochene Weltrettung mit HIlfe von Meditation, (die nebenbei durch teure Kurse zu erlernen ist), die Prozession, das ganze Brimborium, dessen sich auch die kath. KIrche bedient, nur dass die „Könige“ bei denen der Papst und die Kardinäle sind.
            Aus Gründen, die ich nicht kenne, ist das Vorhaben gescheitert. Die Weltrettung muss also noch warten. 😉
            An sowas muss ich denken, wenn du davon schreibst, Meditation verpflichtend zu machen, und ich glaube die Grenze zwischen der Meditation für den Hausgebrauch und den oben beschriebenen Machtphantasien der TM, der Neo-Sannyas-Bewegung und anderer Sekten sind fließend.

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            1. Oh Gott (äh sorry) jetzt versteh ich Deine Abneigung. So war meine „Weltrettung“ auf gar keinen Fall gemeint. Tut mir leid, wenn ich sowas bei Dir angestossen habe, war nicht meine Absicht – ich bin harmlos und unambitioniert in der Richtung. Vielleicht kommt es auch da auf die „Dosierung“ an. Zuviel wirkt es vergiftend, Erdung ist wichtig. Ich selbst hab auch schon die Erfahrung von „zuviel“ gemacht – man hebt förmlich ab. Solche „Gurus“ setzen m.E. auch auf all die verwirrten Seelen, die nach Erleuchtung suchen, vollkommen vergeistigt sind und die Verantwortung für ihr Erdendasein nicht selbst tragen wollen – da bin ich sehr weit entfernt von. Mir geht es eher um das Gegenteil: wir leben in einer sehr lauten und schnellen Welt (das wird ja nicht weniger werden) und durch das innere Ruhigwerden, fühle ich mich geerdeter, lasse mich weniger hetzen und bin mehr bei mir.

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            2. Das braucht dir nicht leid zu tun, liebe Andrea. Ich wollte dir nur die Gründe für meinen ablehnenden Kommentar andeuten. Ist doch gut, dass wir uns zu diesem Thema ausgetauscht haben.Ich wünsche Dir einen guten Start in die Osterwoche,
              Jules

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            3. Danke Jules, bis jetzt läufts 😃. Morgen schreibt der Sohn dann die erste schriftliche Abi-Prüfung. Ich bin gespannt 🤓 …und froh, dass ich das alles lange hinter mir habe. Ich wünsche Dir ebenfalls einen gelungenen Wochenanfang.
              Andrea

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  2. Ich würde mich in deinem Königreich sehr wohl fühlen, denn ich tue es dir jeden Morgen gleich. Eine Stunde ganz allein nur für mich selbst, mit mir selbst. Das zu haben ist ein tägliches Geschenk, das Energie und Lebensfreude schenkt!! Und ich bin überzeugt, es tut jedem gut und jeder kann es, man muss nur den Willen haben, sich drauf einzulassen. Allein sein mit sich selbst ist nicht immer einfach, aber man kann es lernen. Ich würde dich also wählen 😉

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    1. Dankeschööön für Bestätigung und Zuspruch, obwohl ich gar keine Macht-Ambitionen habe 😉 . Beim „Liebster Award“ sind die Fragen manchmal kniffelig und bedürfen weiterer Erklärung. Und diese Zeit am frühen Morgen empfinde ich auch als Geschenk, da gehts mir wie Dir 🙂

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  3. Wie du schon im Titel schreibst ‚meet myself‘ geht es in der Meditation eher darum die angehäuften und aufgedrückten Identitäten/Rollen/… abzulegen. Nicht wie von einem Kommentator, der von einer ‚Sekte‘ bzw. den Beatles berichtet hat, darum ein Gruppenziel zu erreichen. Ich finde, das gehört klar getrennt.

    Also wenn eigentlich jeder Mensch in der Schule Lesen, Schreiben, Rechnen und ein paar andere Nebensächlichkeiten lernen soll, dann halte ich es durchaus für sinnvoll auch verschiedene Meditationsmethoden zu lernen. Denn sich selbst zu finden und auf sich selbst zu hören, dürfte eigentlich nicht schädlich sein. Falls doch wären die Ursachen dafür umso interessanter.
    In diesem Sinne wünsche ich dir die Aufnahme bei Pinkie und der Brain.
    MfG toe

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    1. Wieso hacken eigentlich alle auf diesem Weltherrschaftsdingen rum ? Ich kann doch nichts dafür, dass im „liebster Award“ so eine Frage gestellt wurde ;-))))) …aber Pinkie und Brain find ich trotzdem herrlich 😀 . Danke toe für Deinen unterstützenden Kommentar. Ja, solche Nebensächlichkeiten sollten genauso wie Ernährung und Kommunikation unbedingt gelehrt werden. Ob die Kids das dann verwenden, steht sicher auf einem anderen Blatt. Jules ist hier ja sozusagen unser „Alterspräsident“ und ich schätze ihn und seinen Blog sehr. Jeder von uns hat irgendwo auch Barrieren oder innere Grenzen und ich erwarte keine allumfassende Offenheit meiner Leser. Trotzdem fand ich es sehr interessant zu erfahren, wo seine Abneigung ihren Ursprung hat und respektiere das vollkommen. Ich muss ja niemanden bekehren – its not my job. Für Dich und für mich ebenfalls sehe ich eine klare Trennung zwischen der Hirnwäsche (in Form bestimmter zielgerichteter Meditationen) einer Gruppe und der Meditation, um mich selbst besser kennenzulernen und ausschließlich meinem inneren Weg zu folgen. Ich finde das gerade sehr schwierig zu beschreiben, deshalb belasse ich es einfach mal dabei. Eine schöne Karwoche wünsche ich Dir, Deiner Frau und dem Frischling ❤

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  4. …ich nehme mal an, jeder meditiert auf seine Weise, ebenso, wie jeder auf seine Weise isst…so denke ich, kann die völlige Versunkenheit in einer Sache einer Meditation ohne Gedanken gleichkommen…Angeln, Laufen oder Stricken, Malen, Singen, Vögelbeobachten und Autoschrauben können meditative Aspekte haben…mir gefällt der Gedanke, Meditation in Schulen zu unterrichten…bzw. Menschen damit vertraut zu machen, denn jede selbstvergessene Tätigkeit macht glücklich, muss glücklich machen, da sie eine völlige Verbundenheit mit dem Rest der Welt darstellt, die Vereinigung unter Ausschluss des Egos…

    …ich versuche meine Gedanken abzustellen, darin sehe ich den Sinn der Meditation, und es eröffnet mir eine andere Wahrnehmung der Welt, aber das ist nur mein ganz persönlicher Ansatz…jeder andere ist genauso gut…

    liebe Grüße
    TeggyTiggs

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