Zölibat – ein Selbstversuch

Zölibat – ein Selbstversuch

girl-with-a-sign-1741570_640

Ins Zölibat – Warum tut man sowas ???

Das war meine erste Frage, als ein Bekannter mir davon berichtete. Und meine vollkommene Verständnislosigkeit hat ihn dann doch erstmal sprachlos gemacht. Na gut, ein paar Erklärungen habe ich dann doch noch bekommen, er sprach von asiatischen Kulturen, Bündelung der Energie, Fokussierung auf ein bestimmtes Lebensthema…so ganz verstanden hatte ich ihn trotzdem nicht, aber ich war neugierig. Schließlich saß da vor mir ein Mann im besten Alter, der mir auch auch bisher jede Menge Inspiration gegeben hatte, und den ich durchaus bereit war, ernst zu nehmen.

Also fragte ich Dr. Google – und bekam Antworten, die mich noch weniger zufrieden stellten. Da war von jahrelanger Enthaltsamkeit die Rede, dass das Leben ohne Sex leichter gehen würde oder sich aufzusparen, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt (Ehe oder Eisprung)… und auf der nächsten Seite Tipps zur Durchführung, sich öfter mal zu belohnen fürs Einhalten, bevor es dann überging in einen Artikel über die perfekte Zubereitung von Scampis. Puhhh…also der Film in meinem Kopfkino ging folgendermaßen: Bis zur nächsten Beziehung (ich hatte gerade wieder ein abruptes Ende herbeigeführt, war also sowieso gerade unfreiwillig im Zölibat) keinen unverbindlichen Sex, dafür warte ich auf Mr. Right, belohne mich ab und zu mit Scampi und sehe schmalzige Serien. Sah mich schon als „Bridget Jones, die Hamburger Ausgabe“. Absolut nicht meins, also weiter gesucht. Klick gemacht hat es dann bei einem Interview auf Deutschlandradio Kultur mit dem Neurologen Reinhard Haller:

„DR Kultur: Was geschieht eigentlich bei sexueller Enthaltsamkeit mit der Kraft des Sexualtriebes?

Haller: Die Sexualität ist eine enorme Macht. Wir müssen davon ausgehen, dass sie diejenige Kraft ist, die die Menschheit zusammen mit der Aggressivität voranbringt, und jeder Mensch ist dem, wenn man so will, ausgesetzt oder er kann es im positiven Sinne nutzen. Wenn nun das unterdrückt wird, dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder entsteht in Art eines Dampfkessels ein pathologischer Grund, aus dem heraus dann alles Mögliche entsteht mit sexuellen Übergriffen, mit sexuellen Notlösungen, oder es könnte auch gelingen, im positiven Fall, dass man diese Kraft der Sexualität positiv verwandelt, also in sportliche Leistung, in künstlerischen Wettkampf und so weiter umwandelt, was aber, glaube ich, nur den wenigsten Menschen tatsächlich möglich sein wird.“

Das fand ich spannend! Eine Herausforderung nach meinem Geschmack.

Die Vorbereitung

Also hab ich hin und her überlegt. Was ich brauchte, waren klare Regeln, also was darf ich und was nicht – wollte ja nicht wahnsinnig werden 😉 Zusätzlich musste das konkrete Ziel formuliert werden, damit eben die frei werdende Energie gezielt gelenkt wurde. Da bin ich ein wenig blauäugig rangegangen, aber der Zweck heiligt die Mittel – oder so, später dazu mehr. Und zu guter letzt wollte ich einen Zielzeitpunkt festlegen. Der sollte perfekterweise im Bereich des Machbaren liegen, durfte aber nicht zu einfach zu erreichen sein.

Da Kalenderdaten bei mir keine emotionale Resonanz auslösen, suchte ich ein Ereignis in der Zukunft, das ich ständig vor Augen hätte und das den entsprechenden zeitlichen Rahmen absteckte. Das war ziemlich schnell gefunden und so begann mein Zölibat/ sexuelle Enthaltsamkeit ab sofort für noch ca. 3,5 Monate (ha, weiß jemand, wie lang die sein können ???). Meine konkrete oder eben nicht so konkrete Zielsetzung bestand darin, dass ich bis zu besagtem Zeitpunkt meinem sehr schlecht bezahlten mit Psychospielchen gespickten Angestelltenverhältnis die Arschkarte gezeigt hätte, UND einen neuen Job angetreten haben wollte, der meinen Fähigkeiten und Neigungen entspricht, mir Spass macht und genug Geld zum Leben einbringt. Ha, manche finden den nie…ich wollte das in knapp 4 Monaten erledigt haben. Männer wären in dieser Zeit TABU, bis auf Begrüßungsküßchen oder ähnlich unverfängliches.

Wie immer also: einfach springen!

Die Durchführung

Später dann schießen einem doch immer wieder zig Argumente dagegen in den Kopf: Was, wenn ich schon vorher den perfekten Job habe? Was, wenn ich den perfekten Mann treffe? Das kleine Teufelchen im Kopf versuchte mir klar zu machen, dass es doch sooo viele Unabwägbarkeiten im Leben gibt. Aber Abmachung ist Abmachung. Fürs Unterbewußtsein soll es auch helfen, sowas schriftlich als Vertrag zu fixieren. Ich bin noch vom alten Schlag, Verträge gelten wie besprochen per Handschlag – in diesem Fall meiner rechten mit meiner linken Hand. Fertig.

Trotzdem, hätte ich vorher gewußt, worauf ich mich einlasse…ich weiß nicht, ob ich das Ganze nicht immer wieder hinausgeschoben hätte.

Es war hart.

Eindeutig.

Beides.

Alles.

Nein, nicht nur die Enthaltsamkeit, denn die war ja freiwillig. Aber es hat was mit mir gemacht. Hat mich wirklich fokussiert und auf eine extreme Persönlichkeitsentwicklung geschickt. Bisher war ich z.B. der Meinung, nicht alleine eine selbständige Tätigkeit ausüben zu können, dazu einen Mitspieler zu brauchen. Und obwohl mir aus meinem Umfeld massenhaft Mut zugesprochen wurde (angeblich, weil ein Angestelltenverhältnis mich immer wieder unglücklich machen würde), hatte ich nur eines: fürchterliche ANGST. Angst zu versagen, Angst, nicht alles zu schaffen, Angst, zu blöd, zu faul, zu undiszipliniert zu sein, nicht genug Energie zu haben. Weder mein Umfeld noch Coachings und Seminare schafften es, mir diese Angst zu nehmen. Wenn Dich das Leben aber auf eine andere Stufe holen will (und die entsprechenden Energien dazu vorhanden sind), dann haut es Dir die Tatsachen nur so um die Ohren, bis Du endlich kapierst. In meinem Fall waren das extreme psychosomatische Beschwerden in Schulter und Nacken, Herzrasen, Kurzatmigkeit, bleierne Müdigkeit und Antriebslosigkeit. So dass der Doc eine Depression diagnostizierte und mich aus dem Arbeitsleben zog.

(Anmerkung: Letztere Diagnose hat sich mittlerweile als fehlerhaft erwiesen. Die Ursache des extremen Energieabfalls habe ich erst vor kurzem – also lange nach Beendigung des Versuchs – ergründet und bin mittlerweile wieder bei ca. 70% meiner Leistungsfähigkeit angekommen. Da klappts auch wieder mit dem Bloggen, yeahhh)

Und schon hatte ich die Kündigung in der Hand und fiel noch tiefer…So fühlte sich also totales Versagen an. Kam mir bekannt vor, und war doch nie so schlimm gewesen, wie vorher ausgemalt. Ich brauchte ein paar Tage, um ein wenig Kraft zu sammeln, mich zu erden. In Erde wühlen oder Zimmer streichen sind dazu durchaus hilfreiche Tätigkeiten. Wenn man nichts mehr zum Festhalten hat, ist es einfacher, den Geist frei laufen zu lassen. Weil ja keine Grenzen oder Einschränkungen existieren. Und es fielen mir einige Möglichkeiten zum Sichern des Lebensunterhalts sozusagen vor die Füße. Davon setzte ich nach und nach um, was sich leicht anfühlte und mir entsprach. Und so hatte ich bis zum Jahresende 3 unterschiedliche Jobs mit 3 unterschiedlichen Chefs, was sich anstrengend anhört, aber miteinander harmoniert. Bis dato bin ich selbständig und zusätzlich angestellt. Und ich habe ein gutes Gefühl, denn zumindest die selbständige Tätigkeit ist auf langfristige Sicht mein Ding. Trotzdem brauche ich die anderen beiden Jobs, um zu (über)leben und ein Gefühl der Sicherheit zu haben. Aber ich bin zuversichtlich, dass sich im Laufe diesen Jahres noch einiges tun wird.

Das Ergebnis haut mich trotzdem um.

Die Endabrechnung

  1. Mein ursprüngliches Ziel habe ich nicht 100prozentig erreicht. Aber das Zölibat war ein Katalysator, ein Booster. Meine Konzentration auf die Wehwehchen des eigenen Körpers und Geistes zu richten, sich ausgiebig mit mir selbst zu beschäftigen ohne Ablenkung. Durch das Zölibat musste ich mich fokussieren auf mich, mein Gefühlsleben und meine Gedanken. Wo ich vorher auswich, blieb mir nur das Stehenbleiben, wo ich normalerweise die Augen verschloß, blieb nichts anderes übrig als hinzusehen und wo mir vorher Ablenkung willkommen war, mußte ich mich den Gegebenheiten stellen. Dadurch wurde vieles – zeitgleich mit der Beendigung meines Zölibats – (ab)geschlossen: Akten, Gedankenkonstrukte, Vorstellungen, Beziehungen und natürlich der alte Job. Das alles fühlte sich schmerzhaft an, gehörte aber dazu, um frei zu sein für Neuerungen
  2. Aber wo Schatten und Schmerzen sind, da ist auch Licht. Es gab eine Erkenntnis, die grandios für mich war. Vor einem Jahr noch war ich der Meinung meinen Biss, meine Willensstärke verloren zu haben. Konzentration und Durchhaltevermögen für eine Sache und vor allem nur für mich, das brachte ich schon ewig nicht mehr auf. Durch den Versuch habe ich erkannt, dass ich immer noch die Willensstärke besitze, Sachen, die mir wichtig sind, durchzuziehen. Ich hatte nicht meine Willensstärke verloren, sondern meinen Glauben daran.

 

Eine wichtige Erkenntnis!

Von Autoren weiß ich, dass während sie schreiben, ihre Romanfiguren oft andere Wege gehen als vorgesehen. Bei Experimenten oder Versuchen ist das nicht anders, ein gewisses Risiko im Ausgang ist dabei. Memo an mich, bevor ich weitere Experimente starte 😉 . Ich habe das Experiment durchgeführt, um mir etwas zu beweisen – und das ist mir gelungen. Und gleichzeitig bin ich auf dem Weg. Und das nicht alleine. Denn während der dunkelsten Stunden bekam ich -für mich überraschend – Aufmunterung und Unterstützung. Weil ich mich öffnete und um Hilfe bat. Bis dahin für mich undenkbar. Danke ❤

Würde ich den Versuch wiederholen?

Ja, wenn es an der Zeit wäre. Und das wird hoffentlich auf lange Sicht nicht der Fall sein müssen 😉 Trotzdem war es eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Und jetzt bin ich neugierig, ob jemand von Euch schon mal ähnliches ausprobiert hat 🙂

Tanzen war übrigens erlaubt währenddessen – wenn auch nicht auf so hohem Niveau wie bei den beiden 😉 :

Advertisements

26 Gedanken zu “Zölibat – ein Selbstversuch

  1. Tantra, uralte Überlieferung, eingeteilt in „links und rechtshändig“ das erste will die Energie für oder zur Transformation nutzen (kannst alles tun, doch halte dein Bewusstsein aufrecht dabei) das zweite tut nur so als ob, lebt es aber nicht aus (siehe Dalai Lama und seine Sekte). Ich hatte dazu einmal etwas geschrieben, und kenne Beides aus eigener Erfahrung. Nun, im meinem Alter, ist das auch wieder etwas anders, da hab ich ganz andere Psychomatikas am Laufen 😉 …

    https://arkisart.wordpress.com/2016/03/17/die-aufsteiger-und-die-absteiger/

    Gefällt 2 Personen

  2. Interessant zu lesen … Meinung hab ich nicht dazu, jeder Menschen-Weg is anders… aber was mir in Neon-Lettern entgegen scheint
    „Weil ich mich öffnete und um Hilfe bat.“
    Das is ein großer großer großer Schritt
    Bei mir ging es dann wirklich voran, als ich aufgab, alles alleine machen zu müssen, was ja vorher kein Problem war, denn ich kann ja alles und alles alleine und ich weiß auch alles und vor allem besser 😉
    Für mich war das ein echt großer Schritt, mir helfen zu lassen..
    Und dann… fühlte es sich gar nicht so an, wie ich erwartet hätte… ganz anders, richtig gut 🙂

    Drück dich ❤

    Gefällt 1 Person

    1. Das Ding mit der Neonreklame hab ich lieber noch klein gehalten, weil es sich immer noch ungewohnt anfühlt, aber ich übe regelmäßig. Und nicht nur das, um Hilfe bitten kann man ja nicht nur reale Personen, nicht wahr? 😉 und das fühlte sich für mich auch gut und richtig an.
      Drück Dich auch ❤

      Gefällt mir

      1. Ein weiser Mann – einer von den Lebenden 😉 hat mal gesagt „Immer wieder denkt man – Jetzt wird alles anders – Es wird nie ALLES anders – es wird alles allmählich anders“
        Ich bitte auch nicht ständig jeden um Hilfe und auch Gott, das Universum, wie auch immer man es nennen mag, nicht oft – aber wenn ich an meine Grenzen komm
        —- auch so’n Zauberwort – Ich habe Grenzen, tatsächlich! – hab ich auch ein paar Jahrzehnte für gebraucht, das zu merken 😆
        tja … also dann… kriegt man auch Hilfe und das ist gut 🙂

        Gefällt 1 Person

  3. Interessanter Selbstversuch, liebe Andrea. Von einem ähnlichen Versuch hörte ich letztens im flämischen Radio. Die Redakteurin einer Frauenzeitschrift wollte herausfinden, wie sich täglicher, bzw kein Sex auf die Beziehung auswirkt. Beim täglichen Sex einen Monat lang wurde die Beziehung harmonischer, ein Monat kein Sex brachte viel mehr Streit, und sie vernachlässigte ihr Aussehen und überhaupt Körperpflege. Die einzige überraschende Erkenntnis: Man gewöhnt sich an beides. 😉
    Beste Grüße!

    Gefällt 1 Person

    1. Also ob ich das in einer Beziehung durchgezogen hätte, kann ich nicht sagen. Nur genau da finde ich Sex auch als Kommunikationsmittel wichtig. Das wäre so ähnlich, als wenn man 1 Monat nicht mit dem Partner redet. Logisch kommen da Frust, Missverständnisse und Gleichgültigkeit gegenüber dem Partner auf. Wobei ich viele Frauen kenne – verheiratet – die schon ewig unfreiwillig keinen Sex hatten und sich nicht wirklich dran gewöhnt haben 😉

      Gefällt 1 Person

  4. Deine Story hat mich auch sehr an mich selbst und meine jüngere Vergangenheit erinnert.

    Du sprichst so viele verschiedene Ebenen Deines ganz persönlichen Weges an, dass in der Kürze jede einzelne Ebene nur sehr abstrakt beleuchtet wurde. Das sehe ich nicht als hinderlich oder nachteilig in Hinblick auf den eigenen Mehrwert für mich als Leser an. Im Gegenteil, durch die abstrakte Note bleibt jedem Leser die Mögichkeit für sich selbst zu reflektieren: „Kenne ich diese Situation? Wann habe ich das so oder so ähnlich schon erlebt? Wie bin ich aus dem Tief heraus gekommen? Wo stehe ich heute, im Vergleich zur Zeit des gefühlten Tals?“

    Ich freue mich, dass Du es auf einen guten Weg zurück geschafft hast. Bzw. besser gesagt: Auf einen neuen guten Weg. Wie lange ist das Experiment denn schon beendet inzwischen? Nicht bezogen auf das Zölibat, sondern bezogen auf die gesamte Geschichte? 🙂
    Wenn das schon länger her ist, dann würde ich Dich nämlich noch fragen, wie Du inzwischen in beruflicher Ebene da stehst?
    Und wie Du inzwischen Deine neu gewonnene Energie verwendest.
    Fragen über Fragen. 😉
    Ein wunderschönes Wochenende für Dich.

    Gefällt 1 Person

  5. „Ich habe doch gesagt Sex wird völlig überbewertet, aber will ja keiner auf mich hören“. “ Schnauze Carlos, geh aus der Leitung…“ So also, ich bin ja jetzt bekannterweise schon 10 jahre und 5 Monate ungeknutscht und ohne Sex. Zunächst sicher krankheitsbedingt und jetzt habe ich mich irgendwie total dran gewöhnt und vermisse es auch nicht (meistens). Die Veränderung die ich festgestellt habe, ich muss nicht mehr mit aller Gewalt und teuren Klamotten, schlanker Figur etc sexy sein. Meine Werte sind mittlerweile viel mehr aufs innere gerichtet. Ich bin achtsamer im Umgang mit Menschen und möchte das Wesen von meinem Gegenüber erkunden und mich nicht von Äußerlichkeiten blenden lassen. Unser Sexualtrieb macht uns oft blind den wahren Menschen zu sehen und es geht nur noch darum mit dem Objekt der Begierde intim zu werden. Ich finde eine Weile Enthaltsam zu leben, kann sehr heilsam sein. Hab noch einen schöne Sonntag Süße ♥♥♥

    Gefällt 3 Personen

    1. Liebe Michi,
      ja, bei einer Weile enthaltsam leben, geb ich Dir völlig recht…aber 10 Jahre sind keine Weile. Und Carlos treibt nur die Eifersucht zu seiner Aussage ;-D, früher oder später sollte er das Bett für jmd anderes räumen ;-). Wir alle sind nicht nur Körper, sondern auch Energie, heißt ohne jeglichen Sex kommt es zu einer Energiestauung, gerade im Sakralchakra. Das ist das Bewußt -im-hier-und-jetzt-Fühlen-Chakra. Die Energie kann sich ja, meines Versuchs zufolge auch andere Wege suchen. Trotzdem halte ich Sex für wichtig, um nicht in vergeistigte Welten abzudriften, und dabei das Gefühl für den Körper zu verlieren. Denn damit sind wir hier unterwegs, wie mit einem Fahrzeug. Und wie um das Auto, braucht auch der Körper Aufmerksamkeit, um zu funktionieren. Irgendwann wird sich sicher etwas schönes bei Dir ergeben, liebe Michi – ich wünsch es Dir ❤ ❤ ❤

      Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s