Von Göttinnen, Helden und Geburtstagen

Von Göttinnen, Helden und Geburtstagen

Am 11. April hatten wir den Frühlings-Vollmond. Und so wie es auf dem Konzil der katholischen Kirche von Nizäa im Jahr 325 beschlossen wurde, feiern wir am darauffolgenden Sonntag das Osterfest. Die kirchliche Institution bewies wenig Heldenhaftigkeit, als sie das alte Fest zu Ehren der Göttin Ostara (ach wie witzig) auf die Auferstehungsstory aufpfropfte. Denn die Verehrung Ostaras war zu jener Zeit sehr mächtig. Galt sie doch als Erdenmutter, die auch unser inneres Feuer neu entfacht. Wir streben zu dieser Zeit nach Erneuerung, setzen uns neue Ziele und spüren, wie wir diese erreichen können. Und so galt Ostara immer als eine gute Zeit, sich von Altem zu lösen, etwas Neues zu beginnen und dabei seine Wünsche und Träume zu berücksichtigen.

Für mich persönlich hieß das in letzter Zeit, hin zu fühlen, was mir gesundheitlich nicht gut tat. Also meine Histaminintoleranz zu akzeptieren, entsprechende Lebensmittel zu meiden und auch Pläne für ein verbessertes Umfeld zu schmieden. Und weil das Leben – auch als Göttin 😉 – nie einfach, sondern ein komplexes Wirken ist, das auf die Reihe gebracht und auch finanziert werden will, habe ich zwischenzeitlich nun 4 Jobs.

Deshalb entschuldige ich mich an dieser Stelle bei all den Kommentatoren meiner letzten Blogbeiträge, deren Kommis unbeantwortet oder noch nicht frei geschaltet sind. Das Beantworten würde mich im Moment Energie kosten, die ich nicht habe. Es tut mir leid.

Und ich hoffe, diesen Missstand zum Monatsende zu beheben. Dann wird sich die Jobanzahl halbiert haben. Und ich wage dann den Sprung, vor dem ich jetzt jahrelang eine Heidenangst hatte – Selbstständigkeit. Meine Prioritäten haben sich im letzten Jahr verschoben, es erfasst mich Begeisterung bei bestimmten Themen und so einige Denkmuster-Autobahnen habe ich „platt“ gemacht.

Ich möchte aber heute den Eintrag nutzen, um einen anderen Helden zu ehren. Einen, der im letzten Jahr ebenfalls viel geändert hat. Und dabei enorme Willensstärke und Disziplin gezeigt hat. Mein Respekt gebührt Dir, auch wenn Du dies sicher nicht lesen wirst.

❤ Happy Birthday ❤

Bodyguard, Seelenbeauftragter, Held und Erzeuger von Wort-Orgasmen

Mögest Du Dich im JETZT (wieder)finden und der sein, der Du immer warst.

Deine Lektorin, Freundin und Muse

Und eigentlich wollte ich Dir hier Udo Jürgens „antun“, aber ehrlich, der passt wirklich nicht in die Spotify-Playlist 😉

 

Liebe Leser: Feiert und genießt die Tage so, wie es für Euch stimmig ist. Ich jedenfalls werde morgen, wenn die Sonne die Erde 3mal geküsst hat, mich wortlos (!!!keine Gespräche mit den Katzen!!!) auf den Weg machen, um Osterwasser zu schöpfen. Und am Ostermontag gehts zur Friedensdemonstration.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein zauberhaftes und friedvolles Osterfest ❤

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10 Gedanken zu “Von Göttinnen, Helden und Geburtstagen

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