Spiegelbilder

Spiegelbilder

 

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Im letzten Jahr lief der Film „Embrace – Du bist schön“ in den Kinos. Gesehen habe ich ihn nicht, allein den Trailer empfand ich als Betroffenheitskino und ganz ehrlich: Es hat mich nicht interessiert. Natürlich weiß ich, dass die meisten Frauen ein Problem mit ihrem Körper haben. Als wenn es keine anderen Probleme auf dieser Welt gibt. Ja, das hört sich hart an, ist aber meines Erachtens eine reine Kopfsache. Ich bin sicher mit einer anderen Grundeinstellung zum eigenen Körper aufgewachsen, als viele andere Frauen. FKK und ein offenerer Umgang mit sexuellen Themen prägten die Kindheit von uns Ossi-Kindern. Und trotzdem gab es, wie im westdeutschen Raum auch, Idealvorstellungen und blöde Sprüche für eben nicht so perfekte Figuren. So hatte ich lange eine eher androgyne Figur, beneidete also die Mädels mit Vorbau und bekam regelmäßig von meiner Mutter zu hören, ob mein Hintern schon wieder fetter geworden sei – alles ganz normal also. Irgendwann, als dann das erste Kind kam, wurde aus Körbchengröße A zeitweise (besonders als das Muckel durchschlief) die Körbchengröße D. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war mein Neid auf Kurven geheilt. Wie schön, dass nach Schließung der Milchbar, mein Körper sich wieder normal proportionierte.  Natürlich trotzdem gezeichnet, denn 2 Schwangerschaften gehen nicht einfach so an einem vorüber. Und auch Lebenszeichen der vorhergehenden Jahre, bedingt durch OPs zieren diesen – meinen – Körper.

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Kein Vergleich mehr zu dem Säugling mit perfekter Haut, wunderbar winzigen Fingern und Füßchen und dem einzigartigen Erdbeergeruch, der ich sicher mal war. Und das war ich, denn jeder von uns war so. Wir wurden als perfekte Wesen geboren und dann kam das Leben. Aber vorher hatten die allermeisten von uns mindestens eine Person, die uns am liebsten von morgens bis abends geknuddelt hätte. Immer wieder diese Finger und Zehen gezählt hat, die kleinen süßen Nägel bewunderte, unsere zarte Haut streichelte, all unsere Babyfalten unglaublich süß fand und beim Wickeln unseren Speck, unsere Fäustchen und Füßchen mit Küssen bedeckte. Ein perfekter Körper, den man am liebsten vor allem, was da kommt, beschützt hätte. Und es brach dieser Person das Herz, wenn wir uns das erste Mal verletzten, wenn das Leben begann, uns Wunden zuzufügen, die zu sichtbaren Narben wurden.

Mich hat jeder Unfall meiner Kinder geschockt. Auch wenn ich äußerlich cool blieb, auch bei den schlimmsten Verletzungen die Nerven behielt, mein Herz tat weh. Und tut es immer noch. Um so erstaunlicher ist es, dass ich mit meinen eigenen Körper wesentlich sachlicher umgehe. Natürlich stehe ich vorm Spiegel, schaue nach neuen Falten oder Pickeln, die immer in ungünstigsten Momenten auftauchen, nichts, was ausreichend Schlaf und Make up nicht hinkriegen könnten. Ein bisschen Eitelkeit gehört dazu 😉 , und vor dem großen Spiegel stelle ich gern mal fest, dass 2 kg weniger dem Bäuchlein gerade gut tun würden. Aber im großen und ganzen bin ich einfach zufrieden und mag mich.

Immer mal wieder ein Treatment-Day – oder gefällt Euch Wellnesstag besser ? 😛 – und ich fühle mich wie eine Katze, die in Sahne gebadet hat. Aber eines habe ich gelernt: Frauen brauchen Spiegel. Wer sich also für zu curvy hält, sollte sich einen Partner suchen, der genau das mag. Denn eines weiß ich: Männer stehen nicht alle auf Doppel-D und für jeden Topf gibt es einen Deckel, der genau den Topf (samt Inhalt) perfekt findet. Sich mit Menschen zu umgeben, die mit meiner Figur unzufrieden sind und das auch äußern, halte ich für einengend, weil schamauslösend.

Wie, keine Problemzonen? Mit Mitte 40 ? Naja, vielleicht kommt ja noch die ein oder andere bis ich 52 bin, aber bis dato…keine….mehr. 

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Ja doch, es gab eine. Eine Zone, die ich als sehr ambivalent wahrnahm. Klar, ich bin die wahrscheinlich einzige Frau mit immer warmen Füßen. Toll, werden sich jetzt viele denken – ist es auch. Ich brauch im Bett keine Socken, kann barfuß durch die Wohnung laufen, sommers wie im Winter und kann schon früh mit Sandalen loslegen. Und ich finde meine Füße auch sehr gelungen, also von der Form her und mag es, wie sie in Heels aussehen. ABER wie das mit Wärme und Haut und Schweißdrüsen so ist – die Dinger riechen, schnell, sehr schnell! Wahnsinnig peinlich ist das und so habe ich diesen Teil meines Körpers nicht nur zurückhaltend behandelt, sondern auch vor fremden Händen und mehr zurückgehalten. Ich bin damit wahrscheinlich die einzige Frau, die Fußmassagen bis dato nicht zu schätzen wußte. Ihr wißt schon, abends vorm TV und ein netter Kerl, der sich wunderprächtig darum kümmert, die schmerzenden Treter aus den Heels zu befreien und sie so massiert, dass frau am nächsten Tag wie auf Wolken geht.

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Wie das mit dem Universum so ist, schickt es einem zur richtigen Zeit Menschen, die wunde Stellen anrühren – ob man sie heilt oder ablehnt, liegt ganz bei einem alleine. Wenn Euch jemand, den Ihr vor 3 Stunden noch nicht kanntet, anbietet, Eure Füße zu massieren – was würdet Ihr tun? 😉

Ich habe überlegt. Und mich gefragt, ob ich eine Absage bereuen würde. Die Nacht war lau in München und dreimal dürft Ihr raten, wie der Abend endete. „Einfach springen!“, ist ja nicht umsonst das Blogmotto. Für die ganz großen Kopfkino-Experten unter Euch – nein, es ging ausschließlich um meine Füße und das ohne irgendeine Gegenleistung. Es war traumhaft, unbeschreiblich – ich habe mich gefühlt wie eine Königin und ging am nächsten Tag wirklich wie auf Wolken. Natürlich mit einem leichten Grinsen, das nicht aus meinem Gesicht weichen wollte. München blieb keine einmalige Angelegenheit und ich erwarte noch auf einige Wiederholungen samt Steigerung. Logisch, dass ich meinen Füßen, der ehemaligen Problemzone, jetzt mehr Aufmerksamkeit widme, oder?

Jeder von uns ist einzigartig. Also sucht Euch diejenigen, die genau diese Einzigartigkeit an Euch mögen, Euch positiv spiegeln. Dann ist es schier unmöglich, sich selbst oder Teile von sich nicht zu mögen. Verwöhnt Euch und Euren Körper – Ihr habt nur den einen Euer ganzes Leben lang ❤

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12 Gedanken zu “Spiegelbilder

  1. Ich hab diverse Narben – die trag ich alle mit Stolz – jede hat ihre Geschichte – meine Geschichte – mein Leben – meine Narben – andere müssen sich Tattoos machen lassen 😛

    Mir fehlt was an zwei Zehen – auch eine Geschichte, die ich überlebt habe und solche Füße wie ich hat so schnell kein Zweiter 😛

    Mit meiner Figur bin ich zufrieden – wie an anderer Stelle schon beschrieben – das ist mir wichtig – nicht nur fürs Aussehen – ja, auch, ich gestehe – sondern vor allem auch dafür wie ich mich fühle

    Habe allerdings gerade eben kein Bock mehr auf Bügel- BHs – klar – sieht schon knackiger aus, vor allem bei engen T-Shirts 😏 aber es nervt . Hab mir jetzt so ganz angenehme „Yoga BHs“ zugelegt – die heben zwar nix aber sie halten und es is ein Traum in Tüten fürs Wohlfühl- Gefühl 😊
    Schminken is nich – ich fand das schon immer unangenehm – das Gefühl auf der Haut und meine Mama hat schon immer gesagt „wer schöner ist als ich det ist geschminkt“ 😛

    Haare – das ist interrssant bei mir – also, zum Friseur geh ich gar nicht – ich kipp schon um bei dem Geruch 😆 Seit ich 16 bin Henna – ich liebe die Farbe und dann braucht man auch keine Kuren oder sonstwas mehr – mal m bisschen Honig mit rein oder Olivenöl – Haare schön 😊 das Interessante aber ist: ich hatte früher ganz glatte Haare und inzwischen wellen bis teilweise schon locken die sich – diverse „Fachleute “ haben mir hundertprozentig versichert: Das kann nicht sein. Ob glatt oder Locken, das kommt aus den Wurzeln und das kann sich nicht verändern im Laufe des Lebens

    Voila – c’est moi – ein Wunder der Natur 😊

    Und das isses doch, worauf es ankommt:
    Lieb dich selbst, sonst tut’s ja keiner 😊
    Alles Liebe 💗

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    1. PS:
      Eine prinzipiell andere Einstellung hab ich zu den Heels
      Ich glaub, ich hab gar keine mehr (vielleicht noch n paar im Schuhschrank im Keller… da weiß man nie so genau, was sich da noch in den Tiefen tummelt 😉
      Ich hab die schon immer selten getragen… inzwischen hab ich ja die Ausrede – mit meinen Zehen… nee 😉
      Aber – ganz ehrlich – mir gefällt das auch gar nicht mehr so… ganz selten seh ich Frauen schön stöckeln… du bist sicherlich eine von denen ❤
      Aber viel mehr interessiert mich der Gang
      Guck dir an wie Italienirennen auf Flip Flops laufen
      Die latschen nicht in Latschen 😉
      Schöne Beine auf geraden Füßen… das nervt mich übrigens auch an Deutschland – die Flip Flop Saison is langsam vorbei – und wie es sich für eine echte Frau gehört, hab ich auch davon…. öööh… ziemlich viele 😆

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      1. *lach* solange es geht, geniess ich es, meine Heels auszuführen. Ist ja auch nicht ständig, aus Sicherheitsgründen hab ich im job keine an, obwohl ich mit den Dingern nicht nur laufen, sondern auch fahren kann. Mit den FlipFlops haste mir was voraus, da hab ich nur 2 Paar und fahren kann ich mit denen absolut nicht 😀

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    2. Genauso, jede sollte das machen können, was ihr selbst gefällt. Die Idee mit den Yoga-BHs werd ich aufnehmen, Bügel reichen ja, wenn man sich mal aufbrezeln möchte. Dann mach ich auch mal das volle Make up – sieht auf Fotos netter aus. Bin ja so typisch blond, also ohne Konturen, wenn total ungeschminkt, also wenigstens n bisschen Concaeler auf die Augenringe und Wimpern tuschen, reicht für den Alltag (morgens um 4 bin ich auch etwas zu faul, mehr zu machen). Jetzt mit Ü40 wellen sich meine Haare auch, wenn sie das wollen. Friseutlr verzweifelt regelmäßig, weil sie die nur glatt kriegt. Da geh ich nur hin, weil ich zu viele und zu dicke Haare hab, und wenn dann die morgendliche Fönzeit 15 Minuten überschreitet, nervts mich und ich lass tüchtig schnippeln. Genau, lieb Dich selbst, ist wichtigste Lektion (und keine Narzissmus).
      Liebe Grüsse ❤

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  2. Hab den Film auch nicht gesehen und glaube auch, dass es wichtigeres gibt. Ein Zeichen, wie verdammt gut es uns doch im Grunde geht.
    Dennoch leiden einige Frauen. Und manche sind sogar krank deswegen. Das sollte man nicht kleinreden, aber auch nicht überbewerten.
    Ich hatte mein ganzes Leben Gewichts-Probleme. War als Kind unterernährt, was echt schlimm war. Durch die Wechseljahre hat sich das in eine ganz andere Richtung gewendet und mir fällt es schwer meinen „neuen“ Körper zu akzeptieren. Ich weiß, ich werde nie mehr so aussehen wie früher, ganz egal, wie viel ich abnehmen würde. Der Knochenbau verändert sich. Das ist grad eine Phase, an die ich mich erst gewöhnen muss. Ich weiß, es ist Jammern auf sehr hohem Niveau. Aber warum darf ich das nicht sagen? Wenn ich sage, dass ich zugenommen habe, dann schauen mich alle eher mitleidig an, weil sie denken, dass ich nicht ganz dicht bin. Es ist und bleibt eben ein Reiz-Thema. Was eigentlich total bescheuert ist.

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  3. Halleluja was sprichst du denn hier für Themen an? Willst du, dass ich einen Roman schreibe?

    Zu aller erst Herzlichen Glückwunsch zu deinem durchaus gesunden Körpergefühl und Selbstbewusstsein. Find ich toll, hat nämlich weiß Gott nicht jeder und ich denke, dass ist eine der Gründe weshalb es den Film gibt.

    Nun ist es so, dass ich weder Ahnung von den älteren Generationen habe noch von „Ossis“ ich kenne halt (fast) nur Wessis 😉

    Ich beobachte immer nur das Phänomen Frau, welche das perfekte Berufsleben leben und dann eben ein Kind wollen. Völlig die perfekte Mutter spielend geht man in Mutterschaftsurlaub und kümmert sich um das Kind. Dumm nur, dass heutzutage in manchen Branchen Mutterschaft quasi als Kündigungsgrund gesehen wird und die Rückkehr in den Berufsalltag somit versperrt ist. Da hat Frau hat ein wenig zugelegt, die Ehe mit dem perfekten Mann ist vielleicht dank Schlafmangel auch nicht mehr so wie früher und der Sex eben auch nicht. Frau fühlt sich scheiße und macht es an Äußerlichkeiten fest, weil es eben am einfachsten ist. Vielleicht will der Film dort einhacken und den Frauen mal zeigen: Du bist kein Opfer des Systems, sondern ein eigenständiges Individuum und deshalb großartig. Die körpereigenen Energiebündel lassen sich jederzeit rückgängig machen und wenn sich eine Frau oder meinetwegen auch der Man die Brüste vergrößern/verkleinern die verse andere Organe oder Gliedmaßen operieren will: Sollen sie es doch machen. Ich denke es gibt sinnvolleres, aber wenn man sein Lebenlang gemoppt wurde wegen einer schiefen Nase kann ich es ein wenig nachvollziehen. (Auch wenn man drüberstehen sollte, manchmal geht’s halt nicht)

    Nun kenne ich viele Menschen in meinem Alter, die leider in der heutigen Zeit wohl das Selbstbewusstsein bräuchten. Da wird nur morgens ein Brot gegessen, damit der Bauch im Schwimmbad schön flach ist, ansonsten sähe man ja zu dick aus. Bei Jeansgröße 32 wird über Fettpolster gejammert… und in jeder Pause wird panisch aufs Klo gerannt um das Make-Up zu richten oder die Haare noch einmal zu bürsten. Ungeschminkt gibt es nicht! Diäten sind das Dauerthema und vor allem Ernährungsirrtümer -.- Asiatische Models werden angehimmelt und ihnen wird nachgefeiert. Weshalb sei man denn nicht so dünn?

    Tja Asiaten haben einen anderen Skelett sowie Körperbau als Europäer. Zumal die Models männlicher Natur sind. Männer besitzen weniger Kurven als Frauen sowie sind tatsächlich auf Diät, die allerdings nicht gesund ist. Sie können es jedoch, es ist ihr Job gut auszusehen, die „müssen“ nicht mehr „können“. Trotzdem ich denke aber nicht, dass der ganze Modelkram der wirkliche Grund für das heutige Problem ist.

    Ähnlich wie die Frauen mit dem perfekten Berufsleben, wollen Teenager eben auch perfekt sein. Gut in der Schule, beliebt, hübsch, intelligent, sportlich, schlagfertig, whatever. Nur das perfekte Gesamtbild gibt es halt nicht und auch dort werden die Gründe für das eigene „Versagen“ an den Äußerlichkeiten fest gemacht. Dass überewichtige/ kräftigere Menschen faul, dumm und unzuverlässig sowie gefräßig sind existiert leider heute noch.

    Vielleicht richtet sich der Film auch an eine spezielle Gruppe: den essgestörten Menschen, „witziger“weise kenne ich nämlich nur Menschen mit einem derartigen Hintergrund, die diesen Film geschaut haben und vergöttern. Klar in der Phase der Gewichtszunahme gilt es seine „Kranke“identität abzulegen und sich eine neue zuzulegen für einen Menschen, jedoch jemand anderes zu werden ist nicht einfach. Seine Identität zu verlieren noch viel schwerer… Ich denke da kommt der Film gut um jungen Menschen zu zeigen, dass sich sich trauen müssen. Dass Fehler haben normal ist und schon gar ein normales Gewicht.

    Ein weiteres Thema wäre nämlich auch noch die Provision von „Bodyshaming“, das mobben für die falsche Figur. Gibt es mittlerweile in beide Richtungen, da wir jemand untergewichtiges gleich als magersüchtig und krank abgestempelt (obwohl diese Person einfach einen schnellen Stoffwechsel hat) oder eben zu kurvig…

    Ich meine ich Knabber ja weiterhin an dem Scheiß und werde es wohl auch weiterhin tun. Aber ich werde diesen Film trotzdem nich schauen, einfach weil ich meinen Scheiß mit mir kläre und dazu auch nur mich brauche und keinen anderen sonst… Außer vielleicht doch ein wenig Liebe, Metal und Dr. House. Zumal ich ja weiß wie bescheiden der Scheiß ist 😉 So bin ich weiterhin ein mysanthropischer Flauscheball auf Storchenbeinen 😀

    Was wollte ich jetzt eigentlich damit sagen? Ich weiß es nicht, reim dir etwas total Eloquentes aus dem Geschreibsel zusammen und ich bin zu frieden.

    PS: Helfen vielleicht Barfußschuhe? Sind designtechnisch der Tod, aber vielleicht belüften sie die Füße genug?

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