Liebe – ein Nachtrag

Liebe – ein Nachtrag

san-francisco-1893985_640

Neulich habe ich versucht zu erklären, warum ich meine, in einer Beziehung ein besserer Mensch zu sein. Es mißlang.

Während der gerade zurückliegenden Fahrt hatte ich 8 Stunden Zeit, um das besser zu formulieren:

Wenn man liebt, hat man Angst um den Anderen,

man sorgt sich,

weil man ihn nicht verlieren möchte.

Aber noch viel mehr tut man für den Anderen,

wächst über sich hinaus

und überwindet seine tiefsten Ängste.

 

Wer liebt, wirklich liebt, ist deshalb eine verbesserte Ausgabe seiner selbst, oder?

 

 

Advertisements

6 Gedanken zu “Liebe – ein Nachtrag

  1. Ich würde Dir gern zustimmen, weil ich im Grunde selbst dran glaube. Aber wir wissen aus unseren vielen Gesprächen, dass Liebe auch Angst und dadurch Ablehnung erzeugen kann. Ob das gesund ist, steht auf einem anderen Blatt.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s