Memo an mich

Memo an mich

Entscheidungen gehören zum Leben.

Der grösste Verlierer ist immer der, der sich nicht entscheiden kann. Denn weder wartet eine neue Erfahrung auf ihn, noch ein grosses Abenteuer oder vielleicht die Erfüllung seiner Träume.

Wer meint, eine Entscheidung gegen den eigenen Willen treffen zu müssen, weil er sich für andere verantwortlich fühlt, ist nicht verantwortungsbewusst, sondern feige. Denn die Verantwortung für sich selbst ist wahrhaftige Verantwortung für das Leben.

Dazu gehört Klarheit. Mach sie Deinen Mitmenschen zum Geschenk. Stell Dir doch mal vor, wie einfach es wäre, nicht mehr in der Luft zu hängen, weil Du auf Entscheidungen Anderer wartest. Deine Klarheit kann andere inspirieren ebenfalls klarer zu werden. Vor allem aber lenkt es Dich, Deinen Geist mit gebündelter Energie in die gewünschte Richtung.

Ich spüre den Wind des Lebens, singe mit ihm, bin immer mehr die, die ich sein will.

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12 Gedanken zu “Memo an mich

  1. Liebe Andrea,

    ein inspirierender Beitrag zu Entscheidungen.

    Entscheidungen müssen getroffen werden, erfordern oft auch Mut und deren Konsequenzen daraus dann auch bewusst zu sein. Niemand mag es, zwischen den Stühlen zu sitzen. Man will wissen, woran man ist und es ist so wichtig, anderen sein Plan auch mitzuteilen, der/die Andere wird es zu schätzen wissen. Halbseidene Aussagen, Gezappel oder sich dann zurückziehen geht gar nicht. „Butter bei die Fische!“ 😊
    Das sieht für den Anderen dann vielleicht so aus, dass man dominant oder herrisch ist, wenn man Entscheidungen einfordert.

    Ich habe den Wind des Lebens auch schon oft gespürt, manchmal gegen den Wind angekämpft, hat mir aber gar nicht gut getan. Heute wehre ich mich nicht mehr, habe mein Segel in seine Richtung gedreht und komme so schneller voran. Auch eine wichtige Entscheidung!

    Liebe Grüsse und komm gut an und vor allem wieder gut zurück, pass auf Dich auf!
    Thomas

    Gefällt 3 Personen

  2. Mit der Entscheidung ist das nun mal so ein Ding, denn es braucht eben doch schon mal einen etwas weiteren Weg, bis man weiß, was man wirklich will.
    Mir hat in jungen Jahren der Spruch meines „großen Bruders“ imponiert: Schon schlimm genug, dass ich nicht weiß, was ich will, aber ich sollte doch zumindest wissen, was ich nicht will.
    Da bin ich mir nämlich leider auch manchmal nicht so sicher und lasse mich gern auch mal zu meinem Glück zwingen.
    😉

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