Liebe brennt

Liebe brennt

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Liebe brennt

Das Leben wäre vielleicht einfacher,
wenn ich dich gar nicht getroffen hätte.

Weniger Trauer
wenn wir uns trennen,
und weniger Angst.
Und auch nicht diese machtlose Sehnsucht,
weil du nicht da bist,

nicht da sein kannst,

nicht da sein willst(?).

 

Meine Sehnsucht,

die nur das Unmögliche will
und das sofort im nächsten Augenblick und
die dann, weil es nicht sein kann,

betroffen ist
und schwer atmet.

Das Leben wäre vielleicht einfacher,
wenn ich dich nicht getroffen hätte.

Es wäre nur nicht mein Leben.

 

—————in Anlehnung an Erich Fried————-

 

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Alles easy

Alles easy

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Weißt Du noch vor vielen Jahren,

als wir fast noch Kinder waren?

Ameisenkribbeln, im Bauch ein Summen,

Träume im Kopf, im Popo nur Hummeln.

Ein Zwinkern, ein Blick,

genügten zum Glück.

Kein Weg war zu weit,

ein Konstrukt nur die Zeit.

Statt Mauern gab es Leichtigkeit

und Küsse und Schwüre auf die Ewigkeit.

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Schmunzelnd schau ich den Ameisen zu.

Wo der Weg hinführt, wissen weder ich noch Du.

Balladenwochenende – Ich mach mit

Balladenwochenende – Ich mach mit

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Am Freitag den 13.ten rief Christiane, ebenfalls Katzenbedienstete und Bloggerin, im hohen grauen Norden dazu auf, unsere Lieblingsballaden zum Besten zu geben. Und wenn es irgendetwas gibt, was ich früher im Deutschunterricht geliebt habe, so waren das diese wunderbar langen gereimten Gedichte mit der Handlung eines Romans in Versform. Ich hatte auch noch das unverschämte Glück, ein excellentes Kurzzeitgedächtnis zu besitzen, um all die geforderten Vorträge in kürzester Zeit zu lernen – quasi nebenbei aufm Klo – und das Talent diese mit viel Drama und Ausdruckskraft wiedergeben zu können. Meine Mitschüler müssen mich gehasst haben.

Über die Literatur, die meine Schulzeit prägte, folgt irgendwann hoffentlich noch ein separater Blogpost. Es waren aber außer den hirnwindungsreinigenden gesellschaftskonformen Stücken eine ganze Menge Klassiker, an die ich mich erinnere. Allen voran natürlich „Der Erlkönig“, „Die Glocke“ und „Der Handschuh“, dann noch „Die Lorelei“, „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“, „John Maynard“ und „Die schlesischen Weber“. Die Einsicht, dass jede Handlung eine Konsequenz nach sich zieht, dafür hat schon früh mit viel Eindruck „Der Zauberlehrling“ gesorgt. Ja, Goethe, Schiller, Heine und Fontane waren die bevorzugten Schriftsteller im sehr eng festgelegten Lehrplan.

Die eindringlichste Ballade, und sie treibt mir heute noch Pipi in die Augen, ist für mich immer noch von Otto Ernst Schmidt, einem Hamburger Schriftsteller. Aber lest selbst:

Nis Randers

Krachen und Heulen und berstende Nacht,
Dunkel und Flammen in rasender Jagd –
Ein Schrei durch die Brandung!

Und brennt der Himmel, so sieht man’s gut.
Ein Wrack auf der Sandbank! Noch wiegt es die Flut;
Gleich holt sich’s der Abgrund.

Nis Randers lugt – und ohne Hast
Spricht er: „Da hängt noch ein Mann im Mast;
Wir müssen ihn holen.“

Da fasst ihn die Mutter: „Du steigst mir nicht ein!
Dich will ich behalten, du bliebst mir allein,
Ich will’s, deine Mutter!

Dein Vater ging unter und Momme, mein Sohn;
Drei Jahre verschollen ist Uwe schon,
Mein Uwe, mein Uwe!“

Nis tritt auf die Brücke. Die Mutter ihm nach!
Er weist nach dem Wrack und spricht gemach:
„Und seine Mutter?“

Nun springt er ins Boot und mit ihm noch sechs:
Hohes, hartes Friesengewächs;
Schon sausen die Ruder.

Boot oben, Boot unten, ein Höllentanz!
Nun muss es zerschmettern …! Nein, es blieb ganz! …
Wie lange? Wie lange?

Mit feurigen Geißeln peitscht das Meer
Die menschenfressenden Rosse daher;
Sie schnauben und schäumen.

Wie hechelnde Hast sie zusammenzwingt!
Eins auf den Nacken des anderen springt
Mit stampfenden Hufen!

Drei Wetter zusammen! Nun brennt die Welt!
Was da? – Ein Boot, das landwärts hält –
Sie sind es! Sie kommen!

Und Auge und Ohr ins Dunkel gespannt …
Still – ruft da nicht einer? – Er schreit’s durch die Hand:
„Sagt Mutter, ’s ist Uwe!“

Übrigens gab Otto Ernst Schmidt damit dem „Archetypen“ des Seenotretters Gestalt. 1990 taufte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) einen ihrer Seenotkreuzer auf den Namen NIS RANDERS und stationierte ihn in Maasholm an der Ostsee. Wenn also in Hamburg von so einem büschen Wind die Rede ist und Ihr im Radio hört, dass man sein Fahrzeug aus bestimmten Regionen der Stadt entfernen sollte, dann ist das Wetter auf offener See um einiges heftiger und rauher.

Danke Christiane für die schöne Idee und ich wünsche allen ein kuscheliges Wochenende 🙂

Das Spiel ist das Spiel…

Das Spiel ist das Spiel…

Teil I und Teil II existieren schon etwas länger …und auf Wunsch einer einzelnen Dame habe ich den Abschluß dann jetzt endlich geschafft und stell heute der Einfachheit halber alles zusammen rein.

Noch ein Hinweis in eigener Sache: sicher ist dieser Text irgendwie und irgendwo biografisch, betrifft aber absolut niemanden aus dem Blogland.

 

Das Spiel ist das Spiel ist das …

Es ist einer dieser typischen Februartage

langweilig und grau und überhaupt nicht ihr Ding.

Warum also Körper, Geist und Seele nicht etwas Gutes tun

in einem dieser Outletcenter am besten online gemütlich von ihrer Couch aus.

Eigentlich haßt sie es, diesen Bedürfnissen so nachzugehen

nur ihr Jagdtrieb ist manchmal stärker als alle Prinzipien.

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Man könnte es auch ihre dunkle Seite, ihren Schatten nennen.

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Sie weiß um die Größe des Angebots, was sie braucht und, was sie investieren kann.

Nur eine genaue Vorstellung, was genau sie will, hat sie noch nicht.

Aber das würde sich während des Umherstreifens schon herauskristallisieren.

Auch das gehört zum Spiel, sich vom Angebot überraschen zu lassen.

Und sie besitzt die Eigenschaft, geduldig und zuversichtlich zu sein

darauf zu vertrauen, dass ihr Instinkt im richtigen Moment ein Signal gibt.

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Vielleicht ist es auch eine höhere Gewalt, Zufall – wer weiß das schon.

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Klick um klick durchstreift sie die Seiten, sieht Langweiliges, liest Beschreibungen.

Über so manches zu billig Angepriesene scrollt sie hinweg, anderes schreckt sie.

Aussehen und Größe sollen vorhanden sein und zu jugendlich würde ihr nicht stehen.

Natürlich muß immer erstmal ein passender optischer Reiz vorhanden sein,

um sich dafür zu interessieren – gott, was ist sie oberflächlich – aber das Auge isst mit.

Und plötzlich ist die Jägerin hellwach – interessante Seite, interessanter Typ.

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Alle Angaben zu ihrer Zufriedenheit. Die Katze schnurrt.

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Sie hinterläßt ihm ein kleines Zeichen, er springt an und sie lehnt sich zurück.

Der Chat plätschert die nächsten Tage reizend, spielerisch, witzig und leicht, so wie sie es mag.

Sie gönnt ihm sogar – während er im Meeting sitzt – unvergessliche Nachrichten.

Er muss nicht antworten, nichts tun und trotzdem tut sie etwas – mit ihm.

Dafür nennt er sie „Prinzessin“. Er ahnt nicht einmal, dass sie eine Jägerin ist.

Ansonsten hält sie sich zurück, spielt das Spiel und er spielt mit.

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Noch alles vorhersehbar, ein spezielles Schach, das Treffen der beiden gewiß.

Strategisch geht die Jägerin vor, hat ihn hingehalten, bis zu einem mittleren Wochentag.

„Nur mal eben ein Drink“ nach der Arbeit, er darf wählen, wohin es geht.

Summend sorgt sie vorher dafür, dass heute seine optischen Erwartungen erfüllt werden.

Die Jeans, in der ihre Kehrseite besonders zur Geltung kommt,

die Bluse leicht transparent mit unschuldiger Spitze darunter.

Heels (nein, nicht die mit der speziellen Aussage ) für den perfekten Gang.

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Sie weiß, wie sie wirkt und ihr Charme wird ein übriges tun. Sie ist sich sicher.

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Quälend langsam geht es auf den Abend zu, in den Kurz-Nachrichten spürbare Spannung.

Da kommt von ihm ein unmoralisches Angebot: bei Symphatie ein Kuss zur Begrüßung-

ob sie auf den Deal eingeht? Ein unvorhergesehener Spielzug…und er drängt…

natürlich geht sie darauf ein …die Prinzessin …und die Jägerin ist gespannt.

Sich seiner sicher parliert er im Chat weiter. Noch sicherer erwartet er den Kuss.

Seine überzeugte Art ist Neuland für sie, verwirrte sie vorher schon phasenweise.

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Sie schüttelt die Verwirrung ab – der Kuss wird ihr zeigen, wie das „Später“ wird.

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Er bietet an, sie abzuholen, wegen des Mistwetters und sie stimmt zu.

Nach einem weißen Cabrio mit Stern soll sie Ausschau halten – er sei gleich da.

„Na klar, im Winter“ denkt sie noch sarkastisch, während sie am Treffpunkt wartet.

Um im nächsten Moment sprachlos zu sein …ihren Augen nicht zu trauen

…hätte er ihr gesagt, was für ein Cabrio, sie hätte ihm noch weniger geglaubt.

Schnappatmung, Gefühl im Märchen zu sein, unwirklich …unglaublich.

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Und das, wo sie meint, Autos wären doch nur fahrbare Untersätze.

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Dann steigt er aus, und sie sieht ihn zum ersten Mal in echt und 3 D

ihr Schirm sucht das Weite, mitten auf dem Gehweg steht sie wie festgewachsen.

Langsam schlendert er auf sie zu und lächelt verwegen, sieht ihre Verwirrung

und beginnt zu lachen, ein ansteckendes herzliches Lachen. Und sie?

Kann nicht anders und lacht mit, bis sich beide gegenüberstehen.

Sich in die Augen schauen und ihre Lippen sich nähern.

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Ein Kuss, der ihr zeigt, dass sie die richtige Wahl getroffen hat – für später.

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Der Abend vergeht wie im Flug und ihre Lippen suchen sich immer wieder,

mal verspielt, dann wieder heftig und leidenschaftlich – und er riecht so gut.

Und da ist ein Gefühl, wenn sie in seinen Armen liegt – unbeschreiblich.

Allein dafür hat sich die Jagd gelohnt, ja sie genießt, tiefe Blicke und sanfte Hände.

Fühlt sich geborgen und sicher, begehrt und angebetet,

und sie weiß, dass ihre Falle zugeschnappt ist. Er zappelt im Netz, so ist das Spiel.

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Nichts wird er tun, was sie nicht will. Wenn sie nein sagt, dann hält er still.

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Sie erinnert ihn daran, dass morgen noch ein Arbeitstag vor ihr liegt.

Charmant hilft er ihr in den Mantel, küßt sie galant. Und ganz Gentleman

fährt er sie im Traumauto zum gewünschten Ziel, beendet die Fahrt mit einem Kuß

und hält dabei ihre Kehle fest und sicher umklammert. Es nimmt ihr die Luft und

sie schmilzt dahin – fast zu schwer macht er es der Prinzessin, die Jägerin ringt,

gewinnt den Kampf und verabschiedet sich. Dreht sich nicht um und steigt in den Zug.

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Und sie spürt seinen Blick, der versucht, sie zurückzuziehen. Bald gibt sie ihm mehr.

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Läßt ihn noch zappeln, lädt sich bei ihm ein,

denn in ihrer Burg würde ES niemals sein.

“Fisch am Haken” tut ihr fast leid, in seinem Wahn,

die Jägerin auch schon würdigere Gegner bekam.

Sie nähert sich ihm mit, Unschuld und Sünde in einem Blick

Zu diesem Zeitpunkt gibt es für ihn kein zurück.

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Rauschhaft leben beide ihre Gier, Körper vereint im jetzt und hier.

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Lust im Überschwang und beißende Leidenschaft,

tabuloses Gestöhne und heißer Lebenssaft,

pure Lebendigkeit aufs Körperliche beschränkt

von beiden gewollt, vollkommen ungehemmt.

Die Jägerin fühlt sich frei, der Andere wild,

im Abendrot erst ist ihr Hunger gestillt.

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Eine 2 trägt sie ihm gedanklich auf ihrer Liste ein, niemals erfolgt die Korrektur.

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Denn zweite Male gibt es bei ihr nicht.

Auf Beziehungskram ist sie nicht erpicht.

Ein guter Tag, ein guter Fang,

der ihr erstmal bleibt in Erinnerung.

Die nächste Beute, die kommt bestimmt,

wenn ihr Trieb wieder die Kontrolle übernimmt.

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Denn sie spielt um zu spielen und das Spiel ist das Spiel…

und sie ist die Jägerin und tut, was Sie will !

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©A.L. (lunarterminiert)

Ach und ein schönes Wochenende wünsche ich Euch, sowie viel Spass beim Spielen ❤

Konstruktive Interferenz

Konstruktive Interferenz

Träume, Fantasie oder Projektion

wer weiß das denn vorher schon?

Verführerisch und kindlich leicht,

Herzenssehnsucht unerreicht.

Tanzen, Singen und Vibrieren,

kleine Details das Ganze zieren.

Tage und Nächte zählen voller Ungeduld…

Wer den Zustand nicht genießt: selbst Schuld.

Bis das Ereignis ist ganz nah

und Seelenfrieden macht sich rar.

Vertrauensvoll den Sprung gewagt,

bevor der eigne Mut verzagt.

Zunächst befangen und zögerlich

zeigt sich doch erst das offizielle Ich.

Doch dahinter nur leicht verhüllt:

Herzen so warm, mit Liebe gefüllt.

Unendliche Freude im Beisammensein,

viel Liebe und Leuchten bei Kerzenschein.

Genuss erweckt sinnliche Leidenschaft,

entfacht soviel mehr als erotische Kraft

Verständnis, Hingabe, Vertrauen

und Inspiration, um darauf zu bauen.

Extreme vereint im Lebenstanz:

zusammen sind wir beide ganz.

©Andrea Ludwigkeit, 2016

(Quelle gif: ir-spektroskopie.de)

Soviele Fragen…

Soviele Fragen…

Wer bist Du? Wer bin ich?

Suchend unterwegs

Suche nach wem?

Nach Dir oder mir?

It’s a match !

Meinte das Netz

Neugierde treibt an,

Chat begann.

Blind date

Herz schlägt bis zum Hals

Naturgewaltig

Felsenfest

Himmelerleuchtend

bist Du für mich

Stellst mir Fragen, die noch nie jemand gefragt hat,

Sagst mir Sachen, die noch nie jemand gesagt hat.

Und ich – fühl mich

wertvoll groß und furchtbar klein,

absolut sicher und schwankend unentschieden,

total respektiert und ungewohnt unterlegen.

Erkenn mich nicht.

Suche nach mir, Suche nach Dir

Zu heftig, zu intensiv

Zu schnell, zu tief

Zuviel Zukunft in mir

Zuwenig Vergangenheit in Dir

Wer Du bist,

weiß ich nicht.

Und zurück bleibt:

Wer bin ich?

by A.L. 2014

Die EINE Geschichte

Die EINE Geschichte

Unterwegs im Blogland

Rotwein in der Hand

Lese von Traurigkeit, Freude und Finanzen

von Enttäuschungen, Alltag und Romanzen.

Dunkel schimmernd und samtig weich

führt mich der Wein ins dunkle Reich.

Lässt mich zwischen den Zeilen nur ermessen,

was versucht wird zu vergessen.

Das Trauma, der Traum, die Eine Geschicht

die auf der Seele liegt, wie ein Gewicht.

Die Bremse, der Klotz, die Erinnerung,

die man fürchtet, gelangt nie zur Veröffentlichung.

Die die Zeit nicht heilt, immer im Schlepptau dabei,

Emotionen verklebt, wie dickflüssiger Brei.

Manchmal hochschwappt, gesehen werden will,

im Zaum gehalten wird durch den inneren Drill.

Büchse der Pandora, die verschlossen bleiben soll,

wird ängstlich betrachtet mit argwöhnischem Groll.

Wird das Päckchen durch Zufall vergeben

oder erwerben wir es uns in vorherigen Leben?

Niemand will sich alleine dem Feuer stellen,

jeder für sich mit der Angst, sich zu verbrennen.

Doch irgendwann drängt jeder Vulkan zum Licht

und so wird es sein mit der Einen Geschicht.

Wird sich nicht mehr verstecken lassen

die Liebe zum Leben wird wichtiger als das Hassen.

Lass sich die Wellen über Dir brechen,

Denk an Dich und Dein Versprechen.

Dein Leben zu achten und nicht zu verschwenden

ihm Sinn zu geben, lange vor dem Enden.

Lass einfach los, dreh Dich nicht um,

genieß Dein Leben rundherum.

  Fühl Dich frei und mit allem verbunden

mach das Herz auf, ist genug geschunden.

Fliege hoch und lass Dich tragen.

Wer wird sonst Deine Träume wagen?