Wahre Liebe – Fallobstsentenz

Wahre Liebe – Fallobstsentenz

Irgendwann ist da Einer, bei dem es unbedeutend ist, ob die Badezimmertür offen steht. Weil er nicht wertet und Dich sein läßt, wie Du bist.

Januar 2018

 

Danke, dass es Dich gibt ❤

 

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Memo an mich

Memo an mich

Entscheidungen gehören zum Leben.

Der grösste Verlierer ist immer der, der sich nicht entscheiden kann. Denn weder wartet eine neue Erfahrung auf ihn, noch ein grosses Abenteuer oder vielleicht die Erfüllung seiner Träume.

Wer meint, eine Entscheidung gegen den eigenen Willen treffen zu müssen, weil er sich für andere verantwortlich fühlt, ist nicht verantwortungsbewusst, sondern feige. Denn die Verantwortung für sich selbst ist wahrhaftige Verantwortung für das Leben.

Dazu gehört Klarheit. Mach sie Deinen Mitmenschen zum Geschenk. Stell Dir doch mal vor, wie einfach es wäre, nicht mehr in der Luft zu hängen, weil Du auf Entscheidungen Anderer wartest. Deine Klarheit kann andere inspirieren ebenfalls klarer zu werden. Vor allem aber lenkt es Dich, Deinen Geist mit gebündelter Energie in die gewünschte Richtung.

Ich spüre den Wind des Lebens, singe mit ihm, bin immer mehr die, die ich sein will.

Kernbohrung

Kernbohrung

oder Wohin das Leben führt

 

Wenn auf dem Blog wenig los ist, passiert im Außen um so mehr. Mein Blog heißt nicht von ungefähr SEELENFUNKELN. Klar kann jeder Leser Anregungen mitnehmen, sofern er  mag. Hauptsächlich ging es immer darum, herauszufinden, was mich funkeln läßt. Nach einigen prägnanten Einschnitten waren mir nicht nur Ziele, sondern auch Träume und Visionen abhanden gekommen. Dass da innen drin ein Feuer lodert, war keine Frage, nur in welche Richtung kanalisieren? Bücher und Seminare brachten mich nicht wirklich weiter, herauszufinden, wofür ich brenne.

 

Mein Leben verlangte nach Ordnung. Und so war das bestimmende Motto für 2016 „Ordnung im Innen“ wohingegen im letzten Jahr die „Ordnung im Außen“ im Fokus stand. Kartenlogik. In diesem Jahr brachte mir eine Meditation am Jahresende das Thema des kommenden Jahres: Ankommen. Wohin? Keine Ahnung. Schließlich bin ich ständig unterwegs und komme auch an, nur eine Heimat ist schwer auszumachen.

 

Einige Tage hatte ich mehr oder weniger Zeit, darüber nachzudenken. Zusätzlich machte mich mein Lieblingssohn auf eine dunkle Ecke aufmerksam, der ich vorsorglich die letzten Jahre ausgewichen war. Eine negativ belastete Erinnerung an eine Tätigkeit, die m.E. nur der Notwendigkeit geschuldet war. Er, als Beobachter, hatte das Kapitel in seiner Erinnerung jedoch ganz anders gespeichert. Fremde Sichtweisen erhellen so manche verzerrte Wahrnehmung.

Der Jahresbeginn ist geburtstagsbedingt schwer ausgelastet. Da schon seit über einem Jahr eine eher idealistische Idee in meinem Speicher dümpelt, nahm ich meinen eigenen Jahrestag zum Anlass, in dieser Richtung aktiv zu werden. Vorsichtig. Zweifelnd. Also schriftlich.

Und bekam prompt eine mehr als positive Antwort!

Nach einigem Mailverkehr dann endlich die ersehnte Besichtigung. Und was soll ich sagen, ich bin happy: optimale Voraussetzungen, viele Freiräume und schon eine ziemlich aktive Gemeinschaft. Worum es geht? Permakultur. Einen Landstrich mit der Natur und für die Natur zu designen, dem Insektensterben entgegenzuwirken, Obst und Gemüse auf natürliche Weise zu produzieren und vielleicht sogar Überschüsse zu erwirtschaften, weiter zu verarbeiten und unter Menschen zu bringen. Nachhaltigkeit, die Nutzung vorhandener Ressourcen, sowie die Schaffung funktionierende Systeme und das vorhanden Wissen weiter zu geben sind weitere Stichpunke. Genau das, was mir am Herzen liegt und wofür ich brenne.

Oder kurz gesagt:

Die Mondgöttin goes Acker 😉

 

Manchmal…

Manchmal…

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Manchmal darf es etwas ruhiger sein,

weil man zuviel gab in letzter Zeit.

Manchmal hängt man einfach kraftlos in den Seilen,

ausgepowert und möchte verweilen.

Manchmal ist die Kraft erloschen zum Kampf,

auch wenn der Geist ständig weiter dampft.

Manchmal möchte man sich treiben lassen,

die Anderen einfach machen lassen.

Manchmal möchte man eine Schulter, um sich anzulehnen

und willkommen zu heißen, die salzigen Tränen.

 

Man tappt nach hier und dann nach dort

findet keinen Halt, keinen Trost im Wort.

Hat sich selbst in Eis und Mauern eingeschlossen,

und keine einzige Tür offen gelassen.

 

© A. Jörn

*siehe unten

 

Wer kennt sie nicht, eine ähnliche Situation wie oben beschrieben. Auch oder gerade weil ich ein sehr positiver Mensch bin, neige ich dazu, an meine Grenzen zu gehen, meist mit vollem Karacho, bewußt und mit Vorsatz. Gründe gibt es genug.

Meist stehe ich irgendwann so unter Druck wie ein Dampfkochtopf, und Entspannung fällt mir äußerst schwer. Dann bin ich so überdreht, dass nicht einmal mehr Meditation „geht“. Bewußt wird mir das aber erst, bzw. ich merke, dass es etwas nicht stimmt, wenn ich aufhöre, meinen Körper zu spüren. Ergo wenn ich mir verstärkt blaue Flecken zuziehe, mich verbrenne, tollpatschig bin…etc. also Hinweise darauf, dass ich meine äußeren Grenzen nicht mehr wahrnehme. Tempo rausnehmen ist einfacher gesagt, als getan, geht aber mit dem entsprechenden Bewußtwerden der Warnsignale einher.

Und wenn dann genug Freiraum da ist, genieße ich das Alleinsein und lasse die Tränen fließen. Denn das verschafft Erleichterung, läßt die inneren Mauern schmelzen und stärkt den inneren Fluß. Wer nicht so dicht am Wasser gebaut hat, kann es mit Nachhilfe von Yiruma versuchen:

 

ich liebe diesen Song ❤ 

Und besonders aufbauend, und wunderschön interpretiert ist die folgende Version:

 

Und der Text dazu:

You are just to young to find the senses in your life,

looking for something else like the dream that you have.

Filled your life with something else like teardrops in your eyes

Who does care what you are while the river flows in you?

You are not the fool, no,

you´re a beautiful one,

you are like the sun,

cause this one river flows in you.

You are not the „noone“,

you just look for more here,

who does care

because you are the one with „it“ inside.

Und das Ganze in deutscher Sprache:

Du bist einfach zu jung, um den Sinn deines Lebens zu erkennen,

suchst nach etwas, was deinem Traum ähnelt.

Hast dein Leben mit Tränen in den Augen ausgefüllt,

doch wen interessiert es denn wer du bist,

wenn dieser Fluss durch dich strömt?

Du bist nicht der Idiot, nein, du bist bezaubernd,

bist wie die Sonne, weil dieser Fluss durch DICH geht.

Du bist kein „Nichts“,

Du suchst hier einfach nach dem „Mehr“

Und es hat niemanden zu interessieren, wer du bist, denn du hast „Es“ in dir.

 

Wir haben ES (die Liebe, die Energie, das Chi) alle in uns, also einfach fließen lassen.

*ein Zusatz zu einem vergangenen Blogeintrag, der immer noch aktuell ist.

Samstag = Kuss-Zeit !

Samstag = Kuss-Zeit !

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Kussarten (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

Eskimokuss
Total niedlich, dient dem Beschnuppern seines Gegenübers. Vorsichtiges annähern, die Nasen werden aneinander gerieben.

Handkuss
Ist eine förmliche und sehr bekannte Form des Kusses. Der Handrücken der Frau wird mit einem Kuss versehen.

Engelskuss
Romantikfeeling – ein sanfter Kuss auf das geschlossene Augenlid.

Flüsterkuss
Während des Sprechens, berührt man den Mund seines Gegenübers.

Intimkuss
Knabbern am Ohrläppchen – Vorsicht, viele Frauen sind am Hals kitzelig 😉 .

Kreiselkuss
Oder auch Schlangenkuss ! Die Zungen schlängeln und kreisen umeinander.

Luftkuss
Von den Lippen, über die Luft hinfort geschickter Kuss.

AdS-Kuss  (AdS = Ach-Du-Sch…  oder Aus den Socken)

Eigentlich ein normaler Kuss, aber durch die gleichzeitige Verbindung der Seelen werden zeit und Raum aufgelöst und die Küssenden in andere Spären versetzt, erschreckend und beglückend zugleich.

Macho-Kuss
Der Mann übernimmt die Führung. Er zieht die Frau an sich und zeigt was er kann und was sie braucht.

Nackenkuss
Der Nacken/ Hals ist eine sehr erogene Zone, deswegen sind Nackenküsse etwas hocherotisches an dieser Stelle.

Schmetterlingskuss
Wie ein Schmetterling, ganz sanft und locker flockig, wandern die Lippen zärtlich über Mund, Haut …den Schambereich usw.

Französischer Kuss
Ist ein aufregender Tanz der Zungen, die sich dabei innig berühren. Auch das Saugen an den Lippen gehört unbedingt dazu.

Erotische Küsse sind eine vielversprechende Ouvertüre für das Liebesspiel. Ein heißer Kuss ist meist die erste sexuelle Begegnung zwischen zwei Personen. Er macht Lust auf mehr und ist gleichzeitig eine Visitenkarte für das liebestechnische Können des Anderen….

Denn, wer gut küssen kann, ist gut im Bett. Wer beim Küssen einfühlsam und konzentriert ist, ist es auch später. Beim richtigen Küssen sind alle fünf Sinne beteiligt, der Körper produziert wie bei Verliebtheit Endorphine und Adrenalin. Es ist es ist fixer Bestandteil des sinnlichen, erotischen Liebesspiels.

Was Küssen im Körper bewirkt

Ein Kuss, löst eine Art chemische Reaktionen aus: Puls und Körpertemperatur schießen in die Höhe, Stoffwechsel und Blutzirkulation werden angekurbelt, Glückshormone lassen Schmerzen (*ggg*) vergessen, das Immunsystem läuft auf Hochtouren. ENDORPHINRAUSCH !!

  • Der Blutdruck steigt auf 150 mm Hg.
  • 29 Gesichtsmuskeln werden bewegt.
  • Der Herzschlag steigt bei Männern auf 110 Schläge pro Minute, bei Frauen auf 108.
  • Küssen wirkt sich auch auf die Geschlechtsteile aus, man wird rollig ^^
  • Ein Kuss verbrennt 12 kcal also vergesst HCG.
  • Wer viel knutscht, braucht später kein BOTOX, denn Küssen ist ein natürliches Anti-Aging Mittel.

Also nehmt Euch alle Zeit der Welt:

 

…denn morgen wirds ernst.

Spiegelbilder

Spiegelbilder

 

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Im letzten Jahr lief der Film „Embrace – Du bist schön“ in den Kinos. Gesehen habe ich ihn nicht, allein den Trailer empfand ich als Betroffenheitskino und ganz ehrlich: Es hat mich nicht interessiert. Natürlich weiß ich, dass die meisten Frauen ein Problem mit ihrem Körper haben. Als wenn es keine anderen Probleme auf dieser Welt gibt. Ja, das hört sich hart an, ist aber meines Erachtens eine reine Kopfsache. Ich bin sicher mit einer anderen Grundeinstellung zum eigenen Körper aufgewachsen, als viele andere Frauen. FKK und ein offenerer Umgang mit sexuellen Themen prägten die Kindheit von uns Ossi-Kindern. Und trotzdem gab es, wie im westdeutschen Raum auch, Idealvorstellungen und blöde Sprüche für eben nicht so perfekte Figuren. So hatte ich lange eine eher androgyne Figur, beneidete also die Mädels mit Vorbau und bekam regelmäßig von meiner Mutter zu hören, ob mein Hintern schon wieder fetter geworden sei – alles ganz normal also. Irgendwann, als dann das erste Kind kam, wurde aus Körbchengröße A zeitweise (besonders als das Muckel durchschlief) die Körbchengröße D. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war mein Neid auf Kurven geheilt. Wie schön, dass nach Schließung der Milchbar, mein Körper sich wieder normal proportionierte.  Natürlich trotzdem gezeichnet, denn 2 Schwangerschaften gehen nicht einfach so an einem vorüber. Und auch Lebenszeichen der vorhergehenden Jahre, bedingt durch OPs zieren diesen – meinen – Körper.

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Kein Vergleich mehr zu dem Säugling mit perfekter Haut, wunderbar winzigen Fingern und Füßchen und dem einzigartigen Erdbeergeruch, der ich sicher mal war. Und das war ich, denn jeder von uns war so. Wir wurden als perfekte Wesen geboren und dann kam das Leben. Aber vorher hatten die allermeisten von uns mindestens eine Person, die uns am liebsten von morgens bis abends geknuddelt hätte. Immer wieder diese Finger und Zehen gezählt hat, die kleinen süßen Nägel bewunderte, unsere zarte Haut streichelte, all unsere Babyfalten unglaublich süß fand und beim Wickeln unseren Speck, unsere Fäustchen und Füßchen mit Küssen bedeckte. Ein perfekter Körper, den man am liebsten vor allem, was da kommt, beschützt hätte. Und es brach dieser Person das Herz, wenn wir uns das erste Mal verletzten, wenn das Leben begann, uns Wunden zuzufügen, die zu sichtbaren Narben wurden.

Mich hat jeder Unfall meiner Kinder geschockt. Auch wenn ich äußerlich cool blieb, auch bei den schlimmsten Verletzungen die Nerven behielt, mein Herz tat weh. Und tut es immer noch. Um so erstaunlicher ist es, dass ich mit meinen eigenen Körper wesentlich sachlicher umgehe. Natürlich stehe ich vorm Spiegel, schaue nach neuen Falten oder Pickeln, die immer in ungünstigsten Momenten auftauchen, nichts, was ausreichend Schlaf und Make up nicht hinkriegen könnten. Ein bisschen Eitelkeit gehört dazu 😉 , und vor dem großen Spiegel stelle ich gern mal fest, dass 2 kg weniger dem Bäuchlein gerade gut tun würden. Aber im großen und ganzen bin ich einfach zufrieden und mag mich.

Immer mal wieder ein Treatment-Day – oder gefällt Euch Wellnesstag besser ? 😛 – und ich fühle mich wie eine Katze, die in Sahne gebadet hat. Aber eines habe ich gelernt: Frauen brauchen Spiegel. Wer sich also für zu curvy hält, sollte sich einen Partner suchen, der genau das mag. Denn eines weiß ich: Männer stehen nicht alle auf Doppel-D und für jeden Topf gibt es einen Deckel, der genau den Topf (samt Inhalt) perfekt findet. Sich mit Menschen zu umgeben, die mit meiner Figur unzufrieden sind und das auch äußern, halte ich für einengend, weil schamauslösend.

Wie, keine Problemzonen? Mit Mitte 40 ? Naja, vielleicht kommt ja noch die ein oder andere bis ich 52 bin, aber bis dato…keine….mehr. 

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Ja doch, es gab eine. Eine Zone, die ich als sehr ambivalent wahrnahm. Klar, ich bin die wahrscheinlich einzige Frau mit immer warmen Füßen. Toll, werden sich jetzt viele denken – ist es auch. Ich brauch im Bett keine Socken, kann barfuß durch die Wohnung laufen, sommers wie im Winter und kann schon früh mit Sandalen loslegen. Und ich finde meine Füße auch sehr gelungen, also von der Form her und mag es, wie sie in Heels aussehen. ABER wie das mit Wärme und Haut und Schweißdrüsen so ist – die Dinger riechen, schnell, sehr schnell! Wahnsinnig peinlich ist das und so habe ich diesen Teil meines Körpers nicht nur zurückhaltend behandelt, sondern auch vor fremden Händen und mehr zurückgehalten. Ich bin damit wahrscheinlich die einzige Frau, die Fußmassagen bis dato nicht zu schätzen wußte. Ihr wißt schon, abends vorm TV und ein netter Kerl, der sich wunderprächtig darum kümmert, die schmerzenden Treter aus den Heels zu befreien und sie so massiert, dass frau am nächsten Tag wie auf Wolken geht.

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Wie das mit dem Universum so ist, schickt es einem zur richtigen Zeit Menschen, die wunde Stellen anrühren – ob man sie heilt oder ablehnt, liegt ganz bei einem alleine. Wenn Euch jemand, den Ihr vor 3 Stunden noch nicht kanntet, anbietet, Eure Füße zu massieren – was würdet Ihr tun? 😉

Ich habe überlegt. Und mich gefragt, ob ich eine Absage bereuen würde. Die Nacht war lau in München und dreimal dürft Ihr raten, wie der Abend endete. „Einfach springen!“, ist ja nicht umsonst das Blogmotto. Für die ganz großen Kopfkino-Experten unter Euch – nein, es ging ausschließlich um meine Füße und das ohne irgendeine Gegenleistung. Es war traumhaft, unbeschreiblich – ich habe mich gefühlt wie eine Königin und ging am nächsten Tag wirklich wie auf Wolken. Natürlich mit einem leichten Grinsen, das nicht aus meinem Gesicht weichen wollte. München blieb keine einmalige Angelegenheit und ich erwarte noch auf einige Wiederholungen samt Steigerung. Logisch, dass ich meinen Füßen, der ehemaligen Problemzone, jetzt mehr Aufmerksamkeit widme, oder?

Jeder von uns ist einzigartig. Also sucht Euch diejenigen, die genau diese Einzigartigkeit an Euch mögen, Euch positiv spiegeln. Dann ist es schier unmöglich, sich selbst oder Teile von sich nicht zu mögen. Verwöhnt Euch und Euren Körper – Ihr habt nur den einen Euer ganzes Leben lang ❤

Göttin inside

Göttin inside

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Göttin inside

 

Neugierig und desinteressiert,

aufmerksam und kontrolliert,

emotionsgeladen und auf dem Sprung,

kein Leben für Erinnerung.

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Hingebungsvoll und polarisierend,

verspielt, verträumt, den Tag verdösend.

Manchmal abstoßend, allergieauslösend,

eigensinnig und anwesenheitströstend.

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Unberechenbar, scharf und verletzend,

die Beute jagend und zersetzend.

Spiel mit Extremen und dafür geliebt,

wie schön, dass es uns Katzen gibt.

© A.Jörn

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Flusefussel (oder Alice, hört aber auf beides nicht)