Wahre Liebe – Fallobstsentenz

Wahre Liebe – Fallobstsentenz

Irgendwann ist da Einer, bei dem es unbedeutend ist, ob die Badezimmertür offen steht. Weil er nicht wertet und Dich sein läßt, wie Du bist.

Januar 2018

 

Danke, dass es Dich gibt ❤

 

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Stil fängt bei den Schuhen an… Teil 2

Stil fängt bei den Schuhen an… Teil 2

Heute dann mit etwas Verspätung Teil 2 meiner kleinen Einführung in das gekonnte – weil trainierte – High-Heel-Laufen. Wer Teil I nochmal nachlesen möchte, wird hier fündig. Auch hier ein dickes DANKE an Nessie von den Happynessygirls für die Idee 🙂 .

Nachdem ich jetzt also mit kurzer Unterbrechung – wegen eines wirklich heftigen Oberschenkel-Muskelkaters – 10 Tage auf Zehenspitzen durch die Wohnung gelaufen bin, und Ihr das Ganze hoffentlich fleißiger als ich mitgemacht habt, schicke ich Euch zum

Schuhe shoppen

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(Abb. 1)

Schwelgt in der Fülle des Anprobierens, geht aber den Kauf langsam an. Wer bis dato nur flach unterwegs war, sollte sich erstmal Schuhe mit 6-8 Zentimetern Absatz zulegen. Wer 6 Zentimeter als Basic betrachtet, probiert sich durch das 10-12 Zentimeter Angebot – sofern der eigene Schuhschrank das noch nicht hergibt, das Konto es erlaubt oder ein wichtiges Event ansteht, wo man solche Schuhe unbedingt tragen muss 😉 .

Tipps für den Schuhkauf

Dass ich die Heels grundsätzlich am Vormittag, nur mit Feinstrümpfen und nicht nur einen Schuh, sondern beide anprobiere, versteht sich eigentlich von selbst. Wenn ich mir ein paar Schritte aufgrund der Höhe nicht zutraue, ist das vorerst nicht tragisch. Was ich jedoch unbedingt teste, ist der Schwerpunkt. Wie stehe ich auf den Schuhen ? Liegt der Schwerpunkt mittig unter der Ferse, so ist das später ein wesentlich angenehmeres Laufen, als wenn Designer diesen sonstwohin legen:

(Abb. 2, Bildquelle: Imaxtree)

Was mir an den beiden oben gezeigten Paaren jedoch gefällt ist die Verstärkung jeweils im Bereich der Gelenke. Wer sich langsam an das Thema High Heels rantasten möchte, wählt ebensolche Verstärkungen oder auch Riemchen, die zusätzlichen Halt geben, so wie in Abbildung 1 der mittlere Heel. Gut zu erkennen ist bei allen abgebildeten Schuhen, dass ein wenig Schummeln in der Höhe absolut erlaubt ist. Durch den Plateau im Ballenbereich „wächst“ man zwar einige Zentimeter und kann mit dem entsprechenden Absatz noch einiges mehr an Luftraum gewinnen, wenn man das möchte.

Genug der Theorie – so ein Schuhkauf ist auch so schon anstrengend genug und wenn man sich ausgerechnet in ein Paar Heels verliebt, die nicht den Kriterien entsprechen, kann ich das absolut nachvollziehen 😉 .

Die Fitness oder Vorbereitung ist alles

Ein Fitnessprogramm für die kommende Woche steht natürlich auch an, damit der Storchengang keine Chance hat. Wer von Euch schonmal in der Tanzschule war und Latein geübt hat, erinnert sich vielleicht daran, dass es nicht nur darum geht auf den Zehenspitzen zu bleiben. Spätestens seit „Let’s dance“ ist der Begriff „innerkörperliche Bewegungen“ den meisten bekannt und auch beim Zumbatraining wird sie trainiert: die lockere Hüfte.  Damit ist kein übertriebenes Gewackel des Luxushinterns gemeint, sondern einfach nur ein lockeres Hüftgelenk, das bei den meisten von uns aufgrund sitzender Tätigkeit etwas eingerostet ist. Der Hamburger würde S-TEIF sagen. Also werde ich mir in der kommenden Woche meine Playlist schnappen und jeden Tag mindestens 10 Minuten zu Salsa, Rhumba, Mambo und Co.  abzappeln: barfuß, auf Zehenspitzen, leicht in den Knien und mit lockerer Hüfte. Shakira und Enrique Iglesias haben da eine passende Musikauswahl parat.

High-Heel-Couching

Hinterher geht es natürlich auf die Couch – nicht ohne vorher die neugekauften Heels mit dünnen Baumwollsocken angezogen zu haben. Also erst barfuß tanzen, dann mit Schuhen auf die Couch (wirklich noch nicht darauf laufen). Die Söckchen über den Füßen sollen den Schuh ein wenig weiten und zusätzlich gewöhnt sich der Fuß an das Tragegefühl. Das Weiten des Schuhs funktioniert zwar schneller, wenn man dann mit heißer Luft aus dem Fön drauf pustet. Ich persönlich empfinde das aber als Energieverschwendung. Sofern man sich eine Woche Zeit läßt, funktioniert auch die Couch-Methode wunderbar. Zirka einen Film lang oder 1-2 Stunden sind perfekt.

Und wie auch letzte Woche der Tipp: verkrampft Euch nicht und geht es spielerisch an. Nächste Woche habe ich dann eine kleine Schuh-Charakter oder Charakter-Schuh-Auflistung (je nachdem, wie man es nimmt) für Euch und natürlich geht das Training dann in die heiße Phase – Schritt für Schritt…

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Paralleluniversum

Paralleluniversum

Es soll Leute geben, die gern spazieren gehen. Soll es. Und da der Frühling kommt, werden es wieder mehr. Die haben dann ihre Kamera dabei und den Hund und gondeln durch die Gegend, Natur genießen und so. Dabei stoßen sie dann vielleicht auch auf ein paar Schienen, die mitten im Wald aufhören, Bunkerruinen oder alte Gräber. Sie könnten sogar etwas über Kreuzritter und Gralssuche in Schleswig-Holstein erfahren, über den Deichbau an der Ostsee oder Wissenswertes weitab vom Bekannten einer Stadt wie Rostock oder Heidelberg. Ja wenn die Muggel nicht blind wären…

Blind für ein Paralleluniversum namens Geocaching. Ein Hobby, bei dem man Spannung und Spiel hat und das … letztendlich Glückshormone frei setzen kann, bei dem der Frustfaktor aber mit einkalkuliert werden muss. Wer schon mal was von diesem Hobby gehört hat: das sind die Verrückten, die mit milliardenschwerer Satellitentechnik nach Tupperdosen suchen – und diese beim Finden noch nicht mal mitnehmen.

Irgendwann um die Jahrtausendwende ist das Geocaching in Amerika entstanden und schon bald nach Europa rübergeschwappt – Wiki wirds genauer wissen. Und egal, wo auf der Welt man sich befindet, ein Cache ist garantiert in der Nähe. Ein Paralleluniversum ist es nicht nur, weil Nicht-Cacher mit dem an Harry Potter angelehnten Begriff Muggel bedacht sind, sondern vor allem, weil Geocacher im Verborgenen suchen und finden. Den gesuchten Behälter eben ohne, dass Muggel das mitbekommen, öffnen, sich ins Logbuch eintragen und an selbiger Stelle wieder verstecken.

Mein persönliches Highlight war dazu ein Cache, der sich mitten in einem großen Blumenpark unserer schönsten Stadt der Welt befindet. Die Dose war mittels Magnet an die Innenseite des Stahlträgers eines Info-Pavillons befestigt. Aufregung pur, wenn man diese Dose mit einem leichten Klick unauffällig abnimmt, obwohl direkt vor einem an der Info-Tafel mehrere Muggel konzentriert lesen. Da dieser Park dicht an einem wichtigen Bahnhof liegt, habe ich mich damals nicht nur ins Logbuch eingetragen, sondern auch einen Coin weitergeschickt, der Schauplätze der Gralsritter passieren sollte. Im Internet kann man dann nachverfolgen, wo überall sich diese Münze oder ein anderer Trackable auf der Reise aufhält, da die Bewegung von Cache zu Cache dokumentiert wird.

Genau dort beginnt auch das Cachen – im Internet. Unter geocaching.de oder geocaching.com legt man sich einen Account zu oder/und lädt die entsprechende App. Dann bitte unbedingt ein wenig mit den Spielregeln auseinandersetzen, denn Naturschutz und auch Grundstücksrecht werden von echten Geocachern groß geschrieben. Für den Anfang sollte man sich nicht zu schwierige Caches vornehmen, also erst mal mit direkten Koordinaten beginnen. Auch da gibt es schöne Verstecke. Ich kann mich an einen sehr kalten Oktobertag erinnern und einen Cache in Form eines großen Koffers – in 8 Metern Höhe an einem Baum befestigt. Der Einzige, der die sportlichen Voraussetzungen für diesen Cache hatte, war der Lieblingssohn. Leider hatte er sich zu diesem Spaziergang, die gerade neu gekauften Sachen (Pulli, Hose, Jacke, Schuhe) übergestreift, weil Teens ja nur noch in Ausnahmefällen auf Eltern hören und die Warnung: „Wir gehen cachen!“ nicht wirklich ankam. So kam es, dass er sich all der Sachen entledigte und nur mit Socken und Unterhose bekleidet einen auf Tarzan machte – ein Bild, das sich auf meiner Kopfkino-Festplatte nicht mehr löschen läßt.

Mit was für einem Cache man es zu tun hat, seine Größe, der Schwierigkeitsgrad aber auch Tipps sind in der jeweiligen Cachebeschreibung zu finden. Und natürlich haben auch Geocacher einen speziellen Humor, was Namen oder Verstecke angeht:

(Vorsicht, die 2 sind doch etwas abgedrehter 😉 )

 

Caches an Autobahnen zählen nicht unbedingt zu meinen Favoriten, können aber als Pausenfüller auf einer Urlaubsreise ihren Dienst erfüllen. Persönlich mag ich Caches, die mich an Lost Places führen und mir dazu Hintergrundwissen in der Cachebeschreibung liefern (siehe den Beginn des Artikels), mich an landschaftlich schöne Orte führen oder mir eine Stadt mal anders zeigen. Ebenso liebe ich Caches, die über mehrere Stationen mit Aufgaben gehen, sogenannte Multis. An jeder Station muss der Sucher sich die Koordinaten für die Folgestation erarbeiten. Dazu hier nur ein Beispiel:

 

Und wenn ihr Euch vorstellt, mehrere solcher Stationen geschafft zu haben und endlich kaputt und müde nach einigen gewanderten Kilometern am finalen Endpunkt angekommen seid, UND DIE DOSE DANN NICHT FINDEN ZU KÖNNEN…

Glücklicherweise kommt dieser Fall aber sehr selten vor. Da war die Suche nach einer Moorleiche in NRW zusammen mit einem guten Kumpel, dem ich dieses Hobby zeigen wollte, nicht einmal, nicht zweimal sondern ganze 3 ! Mal absolut ohne Erfolg – was natürlich auch meiner Sturheit geschuldet war. Aber ich kann mich dafür an einen anstrengenden aber wunderbaren Multi in Österreich erinnern, der erfolgreich an der Weißen Wand endete oder auch an einen Nachtcache (Reflektoren heißt das Zauberwort) mitten im Wald bei dem Grusel und Freude sich die Waage hielten, und wir auch noch den Mechanismus zum Öffnen der Militärkiste rausgekriegt haben.

Nur eine Erklärung dafür, warum die Dosen manchmal verschwinden, gibt es nicht. Manchmal sind es Tiere, die daran beteiligt sind und manchmal auch Muggel. Obwohl jeder Behälter gekennzeichnet ist, nämlich Teil eines Spiels zu sein, wird er eventuell doch nur als Souvenir betrachtet. Was schade ist, denn diejenigen, die den Cache gelegt haben, steckten meist viel Zeit, Recherche und Überlegungen darein.

Ich hoffe, ich konnte ein klein wenig Einblick in ein Paralleluniversum verschaffen, dass vor allem Spaß macht. Wie ich darauf gekommen bin ? Durch ein Hörbuch von Bernhard Hoecker „Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers“ – das ich als Lachmuskeltraining sehr empfehlen kann. Mein Outdoornavi kann übrigens mehr, als nur Koordinaten für Tupperdosen – es findet auch mein Auto auf großen (IKEA)Parkplätzen wieder 😉

 

(Quelle Beitragsbild: Geocaching-hagen.de)

Stil fängt bei den Schuhen an…

Stil fängt bei den Schuhen an…

besonders, wenn Frau darauf laufen kann 😉 .

Nessie hat mich eigentlich um einen Gastbeitrag zum Thema Mode und Weiblichkeit gebeten. Ich dachte anfangs daran, einen kleinen Artikel darüber zu schreiben, wie man(n) oder frau auf ansehnliche Art und Weise in Heels von der Stelle kommt. Jedoch geht es um einiges mehr, als nur den Gang. Und da ich jetzt zum Frühling meine Lieblinge wieder aus dem Schrank hole und auch selbst erstmal wieder trainieren muss, mach ich doch einfach eine kleine Artikelserie daraus, und in 4 Wochen sind die 14cm höchstens für unseren Begleiter ein Problem.

Sicher fragt sich die ein oder andere, warum sie das tun oder können sollte, oder warum es für mich zur Weiblichkeit gehört. Niemand muss oder sollte darauf laufen, wenn sie es denn nicht will. Für mich gehört das Spielen zum Weib sein dazu. Schuhe sind für die meisten Frauen ein Kommunikationsmittel. Der jeweils ausgewählte Heel übermittelt am Fuß bestimmte Aussagen der Trägerin. Dazu schreibe ich mehr in der kommenden Folge, und ich meine nicht das stupide „F… mich“, das zu gern reininterpretiert wird. Zusätzlich bekommt der eigene Gang durch die Entschleunigung einen weichen, fließenden Charakter, der besonders die Vorzüge einer Frau betont. Ein Heel ist nichts für Frauen, die sich verstecken oder nicht gesehen werden wollen. Da ist es absolut von Vorteil, mit sich und seinen Rundungen im Reinen zu sein, damit man das Spiel der Blicke genießen kann…

Aber – es ist noch kein Naturtalent in der Disziplin High-Heel-Laufen vom Himmel gefallen. Und ich persönlich finde nichts schlimmer als Mädels, die wie Störche im Salatbeet unterwegs sind, sich irgendwie über die Distanz bringen und den Eindruck der Hilflosigkeit verstärken, mit dem Frauen in Heels gern abgestempelt werden. Ich schäme mich regelrecht fremd.

Zuallererst müssen bestimmte Muskelgruppen trainiert werden und es gibt Grundsatzregeln.

In der ersten Woche geht es vor allem darum, die Knöchelpartie zu stärken. Auch wenn es später falsch ist, mit dem Gewicht auf den Ballen zu laufen – die folgenden Tage werde ich barfuß und auf Zehenspitzen durch die Wohnung tappsen. Zusätzlich wippe ich bei stehenden Tätigkeiten, wie z.B. Kochen, Bügeln oder auch beim Zähneputzen immer wieder beidseitig gleichmäßig auf die Ballen. Immer wieder richtig hoch und runter.

Wenn ich unterwegs bin, habe ich sowieso meist mindestens 6 cm hohe Schuhe an. Wer es aber im Alltag eher ganz flach angehen läßt, sollte sich erstmal mit 3-4 cm Absatzhöhe versuchen, um diese dann langsam zu steigern.

Und noch ein Tipp: nach Stiefeln, Boots und dicken Socken wird es wieder Zeit für schöne vorzeigbare Füße. Nichts drückt später in hohen Schuhen mehr als Hornhaut an Zehen und Ballen…und das Eincremen nicht vergessen.

Also eine Woche Zeit für Training und Vorbereitung und nächste Woche erzähl ich dann, was beim Schuh-Einkauf wichtig ist – und welcher Muskel noch trainiert werden muss. Und nicht vergessen – geht es spielerisch an.

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Vom Berg zum Tal

Vom Berg zum Tal

 

Im Frühling geboren. Die Jahreszeit, in der alles erwacht. Zum Leben erwacht. In der die Freude steigt, die ersten Sonnenstrahlen genossen werden. Frühlingsgefühle. Liebe.

Das Leben verläuft nur leider nicht für jeden Menschen so. Wir haben gelernt, für unser Glück, für unsere Freude zu kämpfen. Aber ist es dann noch Freude, wenn man sich dafür aufopfert, immer wieder von Neuem anfängt? Nein, es ist Arbeit.

Auch Arbeit kann und sollte Freude mache. Das ist nur leider nicht immer der Fall. Gerade was die liebe Liebe angeht. Liebe sollte keine Arbeit sein. Liebe sollte einfach sein! Den Menschen zu finden, der zu einem passt (wie Arsch auf Eimer – wie man so sagt), entwickelt sich in der heutigen Zeit zu einer Wissenschaft. Einem mechanischem Verfahren. Aber Liebe ist nicht mechanisch.

Im Internet wird einem suggeriert, dass die „Große Liebe“ alle elf Minuten zu finden ist. Oder, dass in Single-Apps und Single-Portalen, der Mann oder die Frau fürs Leben auf einen wartet und nichts unmöglich ist. Seien wir mal ehrlich: Wer hat dieses ganze Prozedere noch nicht über sich ergehen lassen. Haben wir aber bedacht, warum solche Portale immer noch wie Pilze aus dem Boden sprießen? Sie bringen nichts. Nichts Neues. Nichts Ehrliches. Nichts Dauerhaftes. Nur noch mehr Singles, weil alles und jeder ersetzbar ist. Das ist das traurige Ergebnis.

Nicht selten werde Gefühle vorgegaukelt, Hoffnungen gemacht. Nur um dann festzustellen, dass man nicht die erste Wahl ist, dass man nur hingehalten wird. Warteschleifenhaltung. Und je mehr Mühe man sich gibt, das Objekt der Begierde davon zu überzeugen, dass er oder sie der passende Arsch zum vorhandenen Eimer ist, um so mehr wird man ignoriert und die Wanderung vom gefühlsmäßigem Berg zum Tal beginnt erneut.

So sollte Liebe nicht sein! Ich bin im Frühling geboren, ein Hippie-Kind. Ich will zum Leben erwachen. Freude steigen lassen und die ersten wärmenden Sonnenstrahlen genießen. Meine Frühlingsgefühle mit jemandem teilen und ausleben. Ich will LIEBEN! Und geliebt werden…

©Adria S. Uno

Heute hat eine liebe Freundin das erste Mal nach 19 !!! Jahren das drängende Bedürfnis verspürt, wieder etwas zu schreiben. Darüber hab ich mich unglaublich gefreut. Und wir haben beide beschlossen, dass das hier an dieser Stelle zuerst erscheinen darf.

DANKE Süße ❤